Was Sie vor Twitter lieber geheim halten

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Nutzen Sie Twitter nicht, ohne darüber nachzudenken, was Sie schreiben. Sonst kann es schnell peinlich werden.

Millionen von Menschen nutzen täglich den Kurznachrichtendienst „Twitter“, um sich in Szene zu setzen. Sei es mit Nachrichten oder Fotos einer durchzechten Partynacht. Damit es nicht peinlich wird, verraten wir Ihnen, worauf Sie beim „zwitschern“ lieber verzichten sollten.

Was ist Twitter und wie funktioniert das?

 Das Wort „Twitter“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „zwitschern“. Jeder User kann kostenlos Nachrichten, Fotos oder Videos hochladen und sie der Internetwelt zugänglich machen. So finden Sie neben wichtigen Nachrichten, auch Klatsch und Tratsch oder können verfolgen, was Ihr Lieblingsstar gerade zu Mittag gegessen hat. Einzige Bedingung bei Twitter: Die Textnachrichten, also die sogenannten „Tweets“, dürfen 140 Zeichen nicht überschreiten – das sind 20 Zeichen weniger als bei einer Standard-SMS.

Sie sind noch kein „Twitterer“? Dafür müssen Sie sich nur auf der Twitter-Plattform anmelden. Ist das erledigt, bekommen Sie eine eigene Seite, die Sie ganz individuell gestalten können. Wenn Sie sich für die Beiträge einer bestimmten Person interessieren, können Sie deren „Tweets“ verfolgen und werden somit zu ihrem „Follower“.

Ob es nun um wichtige Inhalte geht oder um den neuesten Klatsch – generell gilt: Wer einfach nur drauf los tippt, ohne nachzudenken, kann mit seinen Äußerungen nicht nur einen „Shitstorm“ auslösen, sondern auch mächtig Ärger bekommen.

Das sollte Ihnen nicht passieren

 Viele Stars nutzen Twitter und verraten über die Plattform Details aus ihrem Privatleben. Ganz vorne mit dabei ist Skandalnudel Miley Cyrus. Besonders gerne stellt die Sängerin Fotos ins Internet, auf denen sie halbnackt oder in intimen Situationen zu sehen ist.

Beim Veröffentlichen von Fotos  ist also höchste Vorsicht geboten. Sie sollten sich immer darüber im Klaren sein, dass jedes Bild für sehr lange Zeit im Web bleibt. Achten Sie darauf, dass nichts veröffentlicht wird, was Sie später bereuen könnten. Ein Foto, auf dem Sie zum Beispiel betrunken auf dem Tisch tanzen, gehört höchstens auf die hauseigene Pinnwand und nicht ins Internet. Peinliche Bilder wie dieses machen im Büro schnell die Runde und sorgen bei den Kollegen für ordentlich Gesprächsstoff und Lästereien.

Generell ist das Veröffentlichen von Bildern nur rechtens, wenn Sie der alleinige Urheber des Fotos  sind. Der richtige Umgang mit „Twitter“ will gelernt sein und beruht auf Erfahrung. Seien Sie beim „Zwitschern“ also vorsichtig. Überlegen Sie sich ganz genau, was und wie viel Sie von Ihrer Person preisgeben möchten. Denn was einmal im Internet ist, bleibt auch im Internet.

  • Bewahren Sie Stil und Anstand – Beleidigungen und Flüche sind tabu.
  • Twittern Sie nicht jede Kleinigkeit – das langweilt Ihre Leser auf Dauer.
  • Ego-Twitterer sind auf Dauer uninteressant – Twittern Sie also nicht nur über sich selbst.
  • Prahlen Sie nicht, Angeber sind unbeliebt und verlieren schnell Follower.
  • Übertreiben Sie es nicht – spätestens bei 50 „Tweets“ am Tag ist Schluss mit lustig.

Quelle: op-online.de

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