Webdesign-Trends: So erstellen Sie eine moderne Website

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Zeigen Sie, dass Sie mit der Zeit gehen und nutzen Sie die neuen Webdesign-Trends.

Buchstäblich im ersten Augenblick entscheidet sich, ob eine Website ankommt oder nicht. Denn innerhalb von gerade einmal 50 Millisekunden bildet sich der Betrachter ein erstes Urteil. Damit dieses positiv ausfällt, gehen Sie mit der Zeit und setzen Sie auf die neuesten Webdesign-Trends.

Sie müssen kein Webdesigner sein, um eine optisch ansprechende Website zu erstellen. Viele Anbieter und Dienste stellen Website Templates, also Design-Vorlagen kostenlos zur Verfügung. Somit gelingt es Ihnen auch ohne Programmierkenntnisse, ansprechende Websites zu erstellen. Trotzdem sollten Sie wissen, worauf es beim Webdesign ankommt und welche Trends angesagt sind. Schließlich wollen Sie einen modernen und zeitgemäßen Eindruck hinterlassen. Denn Ihre Website ist wie ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen.

Webdesign Trend 1: Responsive Websites sind Pflicht

Wählen Sie eine Vorlage aus, die sowohl auf dem Rechner als auch auf dem Smartphone oder Tablet übersichtlich angezeigt wird. Bedenken Sie, dass immer mehr User das Internet unterwegs nutzen und passen Sie ihre Website auf diese Nutzerbedürfnisse an. Alle Funktionen sollten auch auf dem Touchscreen leicht zu bedienen sein. Die Lösung heißt: Responsive Webdesign. Das bedeutet, dass sich Ihre Website automatisch auf die unterschiedlichen Bildschirmgrößen anpasst.

Webdesign Trend 2: Scrollen statt Klicken

Die neuen Surfgewohnheiten führen auch dazu, dass klassische Websites mit einer verschachtelten Navigation mehr und mehr verdrängt werden. Im Trend liegen sogenannte One-Pager also Homepages, die den kompletten Inhalt auf einer Seite abbilden. Denn Scrollen oder auf dem Touchscreen nach unten wischen geht einfacher und schneller als Links und Buttons mit dem Finger zu bedienen.

Webdesign Trend 3: Website in Kacheln aufsplitten

Seiten, die sich aus Kacheln zusammensetzen, eignen sich ebenfalls gut für mobile Endgeräte. Eines der bekanntesten Beispiele für diese Art der Website-Gestaltung ist die Social Media-Plattform Pinterest. Die Kacheln sind fingerfreundlich und lassen eine schnelle und einfache Navigation sowohl auf dem Desktop, als auch auf Touch-Geräten zu. Die Inhalte sind komprimiert, lassen sich schnell überfliegen und nach den wichtigsten Infos abscannen.

Webdesign Trend 4: Lassen Sie Bilder sprechen

Vollflächige Fotos und Videos  sind kein bahnbrechend neuer Webdesign-Trend. Nichtsdestotrotz sind sie weiterhin ein gutes Mittel, um Websites in Szene zu setzen. Vor allem One-Pager profitieren von großen Bildern und Videos.

Der Grund dafür ist simpel: Die Menschen schauen lieber ein Video an, als lange Artikel zu lesen. Auch ist es wesentlich einfacher, die Geschichte eines Unternehmens in bewegten Bildern zu erzählen und so Emotionen zu transportieren, als über rein statische Text- und Bildelemente.

Quelle: op-online.de

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