Weihnachtsmärkte 2011

Weihnachtsmärkte in unserer Region

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Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt ist einer der ältesten Weihnachtsmärkte in Deutschland.

Die Weihnachtsmärkte in unserer Region haben einiges zu bieten: Ob in der beschaulichen Altstadt, Budenzauber vor romantischer Burgkulisse oder in der großen Stadt. Eine Übersicht:

Alle Jahre wieder locken Lichterzauber, Glühwein- und Mandelduft in die Innenstädte: Die Saison ist eröffnet.

Friede, Freude, Lebkuchen; Glühwein-Glückseligkeit, Menschengedränge - und das alles in der stillen Zeit oder der „staden Zeit“, wie man in Bayern und Österreich sagt? Wer Weihnachtsmärkte wählt, um sich in weihnachtliche Stimmung zu bringen, legt die Betonung sicher auf Stimmung. Deshalb hinein ins Vergnügen der vielen Märkte in der Rhein-Main-Region, auf denen es schon sehr weihnachtet:

Frankfurt

Der am Mittwochabend eröffnete Weihnachtsmarkt in Frankfurt auf dem Römerberg nimmt für sich gleich mehrere Spitzenplätze in Anspruch: Mit dem beurkundeten Gründungsjahr 1393 ist er einer der ältesten Märkte in Deutschland. Mit 200 Ständen und rund drei Millionen Besuchern liege man zudem bundesweit hinter Dortmund auf Platz zwei, berichtet die städtische Tourismus und Congress GmbH (TCF) als Veranstalterin. Mit Dresden wetteifert Frankfurt zudem um den größten frei geschlagenen Christbaum, der in diesem Jahr auf 28 Meter kommt. Er wird geschmückt von einer besonders energieeffizienten LED-Lichterkette mit den meisten Leuchten, nämlich 5800 Stück.

  • Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist bis 22. Dezember jeweils montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags immer von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

Darmstadt

Auf die Umwelt schauen die Macher des Weihnachtsmarktes in Darmstadt. In der Stadt gibt es seit einem halben Jahr eine grün-schwarze Koalition - und jetzt erstmals einen Weihnachtsmarkt, der komplett klimaneutral und damit ökologisch sein soll. „Für Strom und Wärme, die Anreise der Schausteller, für Programmheft und Flyer entstehen rund 27 Tonnen CO2. Hierbei wurde bereits Ökostrom eingesetzt, wodurch Emissionen vermieden werden konnten“, gab der für Messen und Märkte zuständige Dezernent, Stadtkämmerer André Schellenberg (CDU), in einer Mitteilung bekannt. Die CO2-Restmenge werde ausgeglichen, indem ein Waldschutzprojekt in Kanada unterstützt wird.

  • Der Darmstädter Weihnachtsmarkt dauert bis zum 23. Dezember; Öffnungszeiten: montags bis samstags von 10.30 bis 21 Uhr, sonntags von 11.30 bis 21 Uhr.

Wiesbaden

Wiesbaden setzt auf Lichterglanz: Zum zehnten Mal findet der Weihnachtsmarkt als „Sternschnuppenmarkt“ statt - auch wenn die zehn Meter hohen Dekorationen eher an große Blumen erinnern. 8500 Meter Lichterketten und 700 Meter Lichtschlauch beleuchten den Markt auf dem Schlossplatz zwischen Landtag, Rathaus und Marktkirche. 132 Marktstände bieten kulinarische Leckereien und Handwerkskunst wie Schmuck, Lederwaren, Dekorationsartikel und Kerzen.

  • Der Markt dauert bis zum 23. Dezember. Die Stände sind montags bis donnerstags von 10 bis 21 Uhr sowie freitags und samstags von 10.30 bis 21.30 Uhr und sonntags von 12 bis 21 Uhr geöffnet.

Vogelsberg

Auch in der kleinen Vogelsbergstadt Schlitz mag man Festbeleuchtung. Auf dem Weihnachtsmarkt dort erstrahlt jedes Jahr die größte Kerze der Welt. Die Idee fand schon Erwähnung im Guinness-Buch der Rekorde. Die Kerze besteht aus einem 36 Meter hohen Steinturm, der von der Feuerwehr in rotes Tuch gehüllt wird. An seiner Spitze bilden rund 140 Glühbirnen eine sechs Meter hohe Flamme. Somit ist die Kerze insgesamt 42 Meter hoch.

  • Der Schlitzer Markt ist an den vier Adventswochenenden geöffnet. An den ersten Wochenenden von 12 bis 20 Uhr und am letzten Sonntag (18. Dezember) bis 23 Uhr.

Odenwald

Eine Besonderheit bietet auch der Weihnachtsmarkt in Michelstadt im Odenwald. Dort schmücken lebensgroßen Holzfiguren, etwa die Weihnachtskrippe, die Straßen. Die mächtige Weihnachtspyramide mit ihren sieben Metern Höhe ist zudem die größte im Umkreis.

  • Der Michelstädter Weihnachtsmarkt ist bis zum 18. Dezember jeweils mittwochs bis freitags von 14 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 20 Uhr geöffnet.

Offenbach

Wer nicht gleich in den Odenwald fahren will, findet auch quasi vor der Haustür viele stimmungsvolle Märkte. Bereits seit Montag, 21. November, ist der Offenbacher Weihnachtsmarkt rund um Rathaus und Aliceplatz geöffnet. 48 Stände mit Imbiss, Glühwein und Kunsthandwerk schmücken bis zum 23. Dezember die Innenstadt.

  • Täglich von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 12 bis 21 Uhr können Besucher über den Markt bummeln. Höhepunkte des weihnachtlichen Programms sind am Samstag, 3. Dezember, um 12 Uhr die Päckchenversteigerung des Offenbacher Einzelhandels sowie der Besuch des Nikolaus am Montag, 5. Dezember, um 17 Uhr. Ob Kirchenchor oder Gospel: Fast täglich gibt es auch einen musikalischen Programmpunkt mit Weihnachtsliedern.

Hanau

Der Hanauer Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz vor dem Neustädter Rathaus, dessen Fassade wieder zu „Hessens größtem Adventskalender“ wird, beginnt heute und dauert bis zum 22. Dezember.

  • Die mehr als 70 Stände haben täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Hinzu kommt der Künstlerweihnachtsmarkt im Foyer des Rathauses.

Klein, aber fein ist der Steinheimer Altstadtweihnachtsmarkt der am ersten Adventswochenende im Schlosshof stattfindet und am Samstag und Sonntag jeweils von 14.40 bis 21 Uhr geöffnet ist.

Dietzenbach

Das erste Adventswochenende ist traditionell für den Dietzenbacher Weihnachtsmarkt in der Altstadt gebucht. Diesmal wartet er rund um den frisch sanierten Platz am Stadtbrunnen sowie in der Bahnhofstraße mit knapp 70 Ständen auf.

  • Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt am morgigen Samstag, 26. November, von 14 bis 22 Uhr, sowie am Sonntag, 27. November, von 12 bis 20 Uhr.

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An beiden Abenden ist eine spektakuläre Feuershow der Wiesbadener Mike Mikado und Johann Eine geplant, der Frauenpolizeichor Frankfurt und der Posaunenchor der Martin-Luther-Gemeinde tragen musikalisch zur vorweihnachtlichen Stimmung bei. Auch die Dietzenbach-Redaktion unserer Zeitung ist mit einem Stand auf dem Roten Platz vertreten und verkauft ihr Denkspiel „Dietzenbach ist doppelt schön“. Mit dabei ist auch Cartoonistin Uschi Heusel, die ihren Kalender mit Ratte Ludwigs Ahnen verkauft. Das Museum für Heimatkunde und Geschichte (Darmstädter Straße 7+11) bietet am Sonntag um 15, 16 und 17 Uhr weihnachtliche Märchenstunden an.

Langen

In Langen können die Besucher an den ersten beiden Advents-Wochenenden durch die Budenstadt zu Füßen der Stadtkirche flanieren. 43 Aussteller – darunter viele örtliche Vereine – sorgen für ein festliches und zugleich familiäres Flair.

Besonderheit: Ein Korbflechter und ein Schmied demonstrieren in der Budenstadt ihre Handwerkskunst.

  • Die Öffnungszeiten: freitags (25. November und 2. Dezember) 17 bis 21 Uhr, samstags (26. November und 3. Dezember) 15 bis 21 Uhr, sonntags (27. November und 4. Dezember) 14 bis 20 Uhr.

Rodgau

Klein, aber fein ist das Motto der Weihnachtsmärkte in Rodgau. An jedem Wochenende ist ein anderer Stadtteil an der Reihe. Den Anfang macht der Adventsbummel am Wochenende 26./27. November in Jügesheim: am Samstag von 16 bis 22 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr. Zwischen Rathaus, Kirche und Rodgau-Passage werden 32 Holzbuden aufgebaut. Die Geschäfte in der Ortsmitte sind am Samstag bis 22 Uhr geöffnet.

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Ein stimmungsvoller kleiner Markt erwartet die Besucher am 3. und 4. Dezember in Nieder-Roden an der Kirche St. Matthias (Samstag von 15 bis 22 Uhr, Sonntag von 14 bis 20 Uhr). Ein Schäfer bringt einige Tiere mit.

„Weihnachte uff de Gass“ ist das Motto des Geschichts- und Kulturvereins Hainhausen am Sonntag, 11. Dezember, ab 13 Uhr auf der August-Neuhäusel-Straße. Ein Theaterstück, Gesangs- und Musikdarbietungen und eine Märchentante runden das Marktangebot ab.

Heusenstamm

Einer der größten Weihnachtsmärkte der Region ist der Nikolausmarkt in Heusenstamm. An mehr als 150 Ständen zwischen Torbau und Bannturm auf der Schlossstraße und im Schlossgarten werden Geschenke, Dekorationen, Kunsthandwerk und viele verschiedene Spezialitäten gegen Hunger und Durst angeboten. Längst kein Geheimtipp mehr ist das Trappisten-Bier, das aus der belgischen Partnerstadt Malle mitgebracht und angeboten wird.

  • Der Nikolausmarkt ist am Samstag, 3. Dezember, von 15 bis 20 Uhr sowie am Sonntag, 4. Dezember, von 14 bis 20 Uhr geöffnet.

Egelsbach

Der Egelsbacher Adventsmarkt am zweiten Adventswochenende (3./4. Dezember) erlebt eine Premiere. Erstmals steht das Budendorf mit rund 50 Ständen nicht auf dem Kirchplatz, sondern im Hof der Alten Schule, Rheinstraße 72. Der ausrichtende Gewerbeverein erhofft sich vom Umzug mehr Flair und Atmosphäre – „das wird viel schnuckeliger“.

  • Bummeln können Besucher samstags von 15 bis 21 Uhr und sonntags von 15 bis 19.30 Uhr.

Seligenstadt

Der große Adventskranz auf dem Marktplatz hängt, Seligenstadt und seine Gäste sind auf die festlichsten Wochen vorbereitet: Beim Adventsmarkt in der Innenstadt präsentieren sich Buden und Verkaufsstände im vorweihnachtlichen Glanz, die Geschäfte sind geöffnet, Musik erklingt - alles vor der malerischen Kulisse der alten Stadt. „Mit allen Sinnen erleben, für die ganze Familie“ - so haben der ausrichtende Gewerbeverein Seligenstadt und SeligenStadtMarketing in diesem Jahr das Motto für den Adventsmarkt betitelt.

  • Bis 11. Dezember ist der Markt wochentags von 15 bis 20 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 12 bis 20 Uhr. Der Adventsmarkt zieht vom 12. bis 22. Dezember, auf den nahe gelegenen Freihofplatz um („Kleiner Budenzauber“).

Mainhausen

In Mainhausens Ortsteil Zellhausen öffnet der Budenzauber am vierten Adventswochenende (17./18. Dezember) seine Pforten rund um das Hauptportal der Zellhäuser Pfarrkirche im Ortskern. „Wir haben uns aus Platzgründen, aber hauptsächlich aus Sicherheitsgründen dazu entschieden den Standort am Alten Rathaus zu verlassen und den Weihnachtsmarkt an der St. Wendelinuskirche zu veranstalten“, so Vereinsringvorsitzender Thomas Ludwig. In den letzten Jahren war es immer wieder zu gefährlichen Situationen am Standort an der Babenhäuser Straße gekommen und so war es auch für die Vereine gefährlich ihre Buden am Rande der Hauptverkehrsstraße aufzuschlagen und zu bestücken.

Im Ortsteil Mainflingen findet der Weihnachtsmarkt am Wochenende 3./4. Dezemer rund um die Pfarrkirche statt - am Samstag von 15 bis 22 Uhr, am Sonntag von 13 bis 21 Uhr. Für Besucher sind Wurst, Fisch, Pfannkuchen, asiatischen Gerichte sowie Glühwein und Jagertee im Angebot. Es werden Tannenbäume, Holz- und Krippenfiguren sowie Schmuck- und Designerstücke zum Kauf angeboten. Am Sonntag, 14 Uhr, gibt es im Kilianushaus Kaffee und Kuchen, zwischen 17 und 18 Uhr kommt der Nikolaus.

Obertshausen

In Obertshausen findet der Weihnachtsmarkt am dritten Adventswochenende zum zweiten Mal auf dem Gelände an der Evangelischen Waldkirche an der Schörnbornstraße statt. Die etwa 25 Stände sind am Samstag, 10. Dezember, von 16 bis 21 Uhr und am Sonntag, 11. Dezember, von 14 bis 20 Uhr geöffnet. In der Waldkirche gibt es an beiden Tagen musikalische Darbietungen von Chören, dem TGS Blasorchester, der chrstlichen Liedermacherband „Laetita“ sowie dem Posaunenchor und der Trommlergruppe der Musikschule Obertshausen. Am Sonntag verteilt der Nikolaus ab 16 Uhr Geschenke an die Kinder.

Mühlheim

In Mühlheim lockt der Weihnachtsmarkt traditionell am zweiten Adventswochenende in die Altstadtgassen rund um die St. Markus-Kirche - diesmal bereits zum 25. Mal. An 50 Ständen bieten ortsansässige Vereine, Privatleute und Gewerbetreibende am 3. Dezember von 14 bis 21 Uhr und am 4. Dezember von 14 bis 19.30 Uhr in familiärer Atmosphäre weihnachtliche Präsente und Leckereien an. Höhepunkt und Finale ist dann ein großes Konzert in der St. Markus-Kirche am Sonntag um 17 Uhr mit vielen Musikern aus der Region. Bereits am 1. Advent bitten zudem die Lämmerspieler Ortsvereine zum Winter-Wald-Weihnachtsmarkt.

  • Der ist geöffnet am Sonntag, 27. November, von 14 bis 20 Uhr an der Grillhütte auf dem alten Sportplatz der TSV am Offenbacher Weg, um 16.30 Uhr spielen die Lämmerspieler Jagdhornbläser.

Rödermark

Auf den Marktplatz zurück geholt haben die Geschäftsleute in Ober-Roden den Adventsmarkt, der am Freitag, 25. November, um 19 Uhr mit dem Anknipsen der Weihnachtsbeleuchtung und Chorgesang eröffnet wird. Buden, Zelte und Stände kuscheln sich unterm großen Christbaum, den 60 große rote Kugeln sowie 25 goldene Schleifen und Tannenzapfen schmücken.

  • Am Samstag ist der Adventsmarkt von 12 bis 21 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr geöffnet.

Den Bericht und die Bilder finden Sie hier

Eine Woche später findet der Urberacher Nikolausmarkt zwischen St. Gallus-Kirche und Kelterscheune statt. Erstmals haben Vereine, Pfadfinder und Kinderschutzbund die Regie übernommen.

  • Der Nikolausmarkt ist am Samstag, 3. Dezember, von 16 bis 22 Uhr und am Sonntag von 15 bis 20 Uhr geöffnet.

Dreieich

Dreieich wartet gleich mit drei Weihnachtsmärkten auf. Zum Auftakt gibt es von Freitag bis Sonntag, 25. bis 28. November, den 11. Sprendlinger Adventsmarkt auf dem Lindenplatz. An die 40 Teilnehmer versprechen eine Vielfalt an Kunsthandwerk, Weihnachtlichem und Kulinarischem. Dazu gibt es ein musikalisches Rahmenprogramm. Höhepunkt ist am Sonntag um 18.30 Uhr ein Konzert in der Erasmus-Alberus-Kirche mit Solisten der Bolshoj Oper in Minsk.

  • Geöffnet ist am heutigen Freitag von 18 bis 20 Uhr, am Samstag von 15 bis 22 Uhr und am Sonntag von 15 bis 21 Uhr.

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Einer der größten Märkte der Region ist der in Dreieichenhain, der am zweiten und dritten Advent zum 33. Male stattfindet.

  • Die Öffnungszeiten sind an den Samstagen, 3. und 10. Dezember, von 15 bis 20.30 Uhr, an den Sonntagen, 4. und 11. Dezember, von 14 bis 20 Uhr.

Vor der malerischen Kulisse der Altstadt und auf dem historischen Burggelände bieten mehr als 100 Stände Kunsthandwerk sowie Ideen für Geschenke. Daneben gibt es Deftiges, Süßes und Flüssiges in allen Variationen. Zum kulturellen Rahmenprogramm zählt ein Auftritt des Knabenchors aus Minsk am Sonntag, 4. Dezember, um 15.30 Uhr in der Burgkirche. Aus den Fenstern des Obertors erklingen an beiden Sonntagen die Posaunenklänge der Turmbläser.

Klein, aber fein ist der Offenthaler Weihnachtsmarkt am vierten Adventswochende, 17. und 18. Dezember. Rund um die evangelische Kirche wird es mehr als 30 Stände geben, die am Samstag von 16 bis 22 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr einladen.

Neu-Isenburg

Im Alten Ort in Neu-Isenburg öffnet der Weihnachtsmarkt am zweiten Adventswochenende seine Pforten mit bis zu 50 Ständen. Gebummelt werden kann am Samstag, 3. Dezember, von 15 bis 21 Uhr, am Sonntag, 4. Dezember, von 15 bis 20 Uhr. Die Organisatoren möchten sich bewusst vom Kommerz absetzen und versprechen vor allem Kunsthandwerk. Unter einem großen Weihnachtsbaum dreht am Marktplatz ein Kinderkarussell seine Runden. Zahlreiche Musiker sorgen in den Gassen für die passende Untermalung. Im Stadtmuseum gibt es eine Kunstausstellung mit Arbeiten des Forums zur Förderung von Kunst und Kultur (FFK). Ein weiterer Höhepunkt ist das Adventskonzert am Sonntag, 4. Dezember, um 17 Uhr in der Marktplatzkirche.

Babenhausen

In Babenhausen findet an diesem Wochenende (26./ 27. November) der 39. Weihnachtsmarkt rund um den Marktplatz im Stadtkern statt. Der Nikolaus kommt an beiden Tagen. Im Bürgerzentrum Stadtmühle ist eine große Ausstellung mit Werken von Hobbykünstlern zu sehen. Zahlreiche Babenhäuser Geschäfte laden am Sonntag ab 13 Uhr zum Tag der offenen Tür.

  • Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt am Samstag von 11 bis 21 Uhr und am Sonntag von 12 bis 20 Uhr.

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Groß-Zimmern

Gleichfalls am ersten Adventswochenende lockt der Weihnachtsmarkt in Groß-Zimmern auf den Rathausplatz. Dort sind rund 30 Stände aufgebaut. Geöffnet ist der Markt am Samstag, 26. November, von 15 bis 24 Uhr und am Sonntag, 27. November, von 11 bis 20 Uhr.

Zu vielen dieser Märkte kann man bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Unter dem Titel „Dem Weihnachtszauber auf der Spur“ hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) seine RMV-XtraTour-Broschüre aufgelegt. Die informiert nicht nur über die schönsten Weihnachtsmärkte im Rhein-Main-Gebiet, sondern nennt auch die jeweiligen Haltestellen und Linien, mit denen man diese erreicht. Die Broschüre gibt es in allen RMV-Mobilitätszentralen und unter www.rmv.de

Quelle: op-online.de

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