Tragischer Vorfall

Werkstatt-Mitarbeiter bei Unfall mit Hebebühne getötet

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Fulda/Eiterfeld - In einer Autowerkstatt wird ein Mitarbeiter von einer Hebebühne erfasst und dabei tödlich verletzt.

In einer Autowerkstatt in Eiterfeld (Kreis Fulda) ist ein Mitarbeiter tödlich verunglückt. Der 45-Jährige sei von der sich plötzlich absenkenden Hebebühne erfasst worden, berichtete die Polizei heute in Fulda. Er starb kurze Zeit später. Die Hebebühne, auf der ein Auto stand, hatte sich kurz vor dem Unglück am Mittwochvormittag nicht mehr richtig bedienen lassen. Nach den ersten Ermittlungen hatte der Mann aus Ludwigsau (Kreis Hersfeld-Rotenburg) einen Notknopf gedrückt, daraufhin soll sich die Bühne schlagartig nach unten bewegt haben.

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Als Tuning auch Frisieren hieß: In den 60er und 70er Jahren standen Leistung, Sound und Fahrverhalten beim Tuning im Vordergrund. Foto: Abt
Typisch 80er Jahre: Vor allem Anbauteile für die Karosserie wie Spoiler und Schweller erfreuten sich in den 80er Jahren größter Beliebtheit. Foto: Brabus
Auf Hochglanz gebracht: Felgen sind seit vielen Jahren so etwas wie der Dauerbrenner beim Thema Tuning. Foto: Friso Gentsch
Alles nur gesprüht: Die Karosserie lässt sich auch mit einer Sprühfolie einfärben, die zu einer abreißbaren Folie aushärtet. Foto: Foliatec GmbH
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dpa

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