Frankfurter Zootiere scheuen die Kälte

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Die Zootiere wollen Wärme.

Die meisten Tiere im Frankfurter Zoo haben derzeit wenig Lust auf frische Luft. Wegen der arktischen Kälte sind sie am liebsten in ihren geheizten Häusern.

„Drinnen ist es kuschelig warm“, sagte Zoo-Sprecherin Carolin Liefke. Einen ganz kurzen Ausflug in den Schnee unternahmen die Chile-Pingiune am Donnerstag, schnell kehrten sie ins Warme zurück. Den durch ihr dickes Fell geschützten Trampeltieren dagegen machte die Kälte offensichtlich nichts aus.

Giraffen dürfen nicht raus wegen Sturzgefahr

Ausgehverbot haben derzeit die Giraffen - draußen droht wegen Schnee und Eis Sturzgefahr. Die übrigen Tiere können jederzeit nach draußen, wenn sie mögen. Aber nur wenige nutzten die Gelegenheit, sagte Sprecherin Liefke. Die beiden Sumatra-Tiger steckten nur kurz die Nase ins Freie, und die Löwen genießen drinnen ihren beheizten Stein zum Draufliegen. Auch die Menschenaffen ziehen tropisch warme Heizungsluft vor und verzichten auf Klettereien im Freien.

dpa

Quelle: op-online.de

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