Zusätzliche Lehrstellen bei Siemens

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Siemens bietet bundesweit 250 zusätzliche Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche an, 20 Stellen davon in der Region Rhein-Main.

Offenbach ‐ Siemens bietet bundesweit 250 zusätzliche Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche an, 20 Stellen davon in der Region Rhein-Main. Das Unternehmen investiert dafür zum dritten Mal in Folge etwa 30 Millionen Euro. Von Marc Kuhn

„Wir haben mit unserem Programm sehr gute Erfahrungen gemacht. Deshalb setzen wir unser Engagement für benachteiligte Jugendliche fort“, erklärte Michael Kassner, Chef von Siemens in der Region Rhein-Main. Mit dem Angebot will das Unternehmen nach eigenen Angaben Jugendlichen eine Chance geben, die wegen mangelnder Schulleistungen oder Defiziten bei „Basiskompetenzen“ bisher keinen Ausbildungsplatz bekommen haben.

Die Lehrstellen werden unter anderem in Fechenheim, Marburg und in der Niederlassung Frankfurt angeboten. Bewerber sollten mindestens über einen Hauptschulabschluss verfügen. In Frage kommen Jugendliche, die noch keine Erstausbildung absolviert haben. Sie werden ihre Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen im Herbst beginnen. Bei der Auswahl der Auszubildenden wird Siemens von den Agenturen für Arbeit unterstützt. Sie sind die erste Anlaufstation für Bewerber.

Quelle: op-online.de

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