Neurologische Schäden sind zu befürchten

Gerichtsvollzieher wird Kopfschuss-Attacke überleben

Gelnhausen - Der Zustand des bei mit einem Kopfschuss schwer verletzten Gerichtsvollziehers ist einen Tag nach der Tat in Gelnhausen stabil.

Der 51-Jährige habe die Notoperation in einem Frankfurter Krankenhaus nach dem Durchschuss gut überstanden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Nach Polizeiangaben wird das Opfer wohl überleben, neurologische Schäden sind aber zu befürchten. Auf den Gerichtsvollzieher hatte vorläufigen Ermittlungen zufolge ein 69-jähriger Mann aus kurzer Distanz geschossen. Er hatte gestern Morgen einen Hausbesuch des Vollstreckungsbeamten bekommen. Der 69-Jährige soll ein oder zweimal auf ihn geschossen haben, ehe er die sich selbst erschoss. Die Waffe, ein Revolver der Marke Colt, sei am Tatort sichergestellt worden, berichtete die Staatsanwaltschaft. Ein Verstoß gegen das Waffenrecht liege nicht vor. Der Hausbewohner besaß laut Polizei einen Waffenschein.

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dpa

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

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