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Schuhklassiker "Chucks": Rätsel der zwei Löcher gelöst

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Auch wer zu faul zum Schnüren ist, rätselt über die beiden Löcher an der Innenseite der Chucks.

Wenn es um Turnschuhe geht, schwören viele auf Chucks. Doch was hat es mit den beiden Löchern an der Innenseite des Treters auf sich? Eine YouTuberin löste das Rätsel.

München - Chucks, All Stars, Converse, Connies – egal, wie man ihn nennt: Nahezu alle kennen und lieben den Schuh aus Gummisohle und Leinenschaft, den es in vielen Farben und Modellen gibt und der nie aus der Mode zu kommen scheint. Immer wieder diskutiert das Netz über ein Detail, das zwar nicht neu ist, das aber viele schon immer zum Grübeln gebracht haben dürfte: 

Auf der Innenseite des Freizeit-Schuhs befinden sich nämlich nahe der Sohle zwei kleine Löcher. Wofür sind die gut? Geschnürt wird der Schuh doch wie jeder andere auch ganz einfach mithilfe der Ösen auf der Oberseite, oder nicht? Sollen sie etwa für eine bessere Belüftung der Füße sorgen?

Die YouTuberin Sarah Barlow klärte das Mysterium schon auf - und landete damit einen Klick-Hit. Mehrere Millionen Mal wurde ihr Video angesehen. Darin verweist sie auf eine besondere Schnürtechnik - diese nennt sich ''Bar Lacing''. Denn die zwei Löcher an der Seite sollen dem Chucks-Träger zusätzlichen Halt geben. Profi-Läufer dürften diese Besonderheit allerdings bereits kennen.

Das Video von Barlow ist inzwischen aus dem Netz verschwunden. Doch es gibt zum Glück weitere, die den Vorzug der beiden Löcher erklären. Bitte sehr:

Alina Schimansky

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