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Lücke im Lebenslauf? So kaschieren Sie diese am besten

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Im Lebenslauf sollten Lücken besser nie auftauchen. 

Im Laufe des Arbeitslebens klafft wohl bei jedem einmal eine Lücke im Lebenslauf. Wie Sie diese am besten kaschieren, ohne bei Personalern durchzufallen, lesen Sie hier.

Egal ob Arbeitslosigkeit, Elternzeit oder lange Krankheiten - fast jeder Arbeitnehmer muss einmal eine längere Auszeit vom Arbeitsleben in Kauf nehmen. Doch wer aus Angst vor negativen Reaktionen diese Lücke im Lebenslauf einfach verschweigt, der muss sich unangenehme Fragen vom Personaler gefallen lassen - oder kassiert sogar gleich eine Absage.

Lügen im Lebenslauf gehören allerdings auch nicht zur feinen englischen Art - und Personaler durchschauen diese ohnehin recht schnell. Statt Lücken in Kauf zu nehmen oder platt zu lügen, können Arbeitnehmer ihre Fehlzeiten jedoch auch einfach positiv umformulieren und so etwas kaschieren. 

Experten empfehlen je nach Lücke im Lebenslauf folgende Formulierungen:

  • Kurze Arbeitslosigkeit unter einem Jahr: "Auslandsaufenthalt, berufliche Orientierung, Fortbildung"
  • Längere Arbeitslosigkeit ab einem Jahr: "Fortbildung, selbstständige Tätigkeit, Pflege von Angehörigen, Ehrenamt"
  • K rankheit über 3 Monate: "Fortbildung, berufliche Neuorientierung"
  • Auszeit: "Pflege, soziales Engagement, Weiterbildung in speziellen Bereich, persönliche Neuorientierung, Selbststudium"
  • Elternzeit bis zu einem Jahr: "Erziehungsjahr, Fortbildungen"
  • Elternzeit ab einem Jahr: "Familienmanagement, Fortbildung, selbstständige Tätigkeit"

Lesen Sie auch: Lügen im Lebenslauf: Diese Tricks kennt jeder Personaler.

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