Frühlingserwachen

Jetzt Balkone, Terrassen und Gärten aus dem Winterschlaf holen – mit dieser Checkliste

Der Frühling schickt seine ersten Vorboten und bringt wieder Leben in Gärten und auf Balkone. Zeit also, den Außenbereich entsprechend zu pflegen und zu dekorieren.

Nach einem Winter* mit teilweise zauberhaften Schneelandschaften gilt es nun, die Immobilie wieder fit für die neue Jahreszeit zu machen. Eine Checkliste mit hilfreichen Tipps für gepflegte Außenflächen und einladende Terrassen erleichtert einen frischen Start in den Frühling. „Der Blick auf das vergangene Jahr zeigt, dass Außenflächen attraktiver denn je geworden sind“, sagt Beata von Poll, Mitglied der Geschäftsleitung bei VON POLL IMMOBILIEN. „Die Nachfrage nach Immobilien, die mit diesen Vorzügen begeistern können, stehen derzeit hoch im Kurs. Für Verkäufer ist der Frühling somit die beste Jahreszeit, um Eigentumswohnungen oder Eigenheime auf dem Markt anzubieten. Ein Rund-um-Check der Außenbereiche sollte daher jetzt nicht vergessen werden.“ 

Auf den ersten Blick: Außenbereiche reinigen

Der erste Eindruck zählt. Außenbereiche sind die Visitenkarte für Immobilien. Sie sollen schon beim Betreten des Grundstücks Eindruck bei Besuchern und Kaufinteressenten hinterlassen. Das umfasst nicht nur das Reinigen von Fassaden oder der Fensterbänke und -rahmen, sondern auch die Pflege von Terrassenböden und Gehwegen. In vielen Fällen hilft der Einsatz von Hochdruckreinigern, die für witterungsbeständiges Material geeignet sind. Bei empfindlichen Materialien hilft der Rat vom Fachmann, um die passende Reinigung anzuwenden. Auch Wohnungsbesitzer mit Balkonen sollten der Außenfläche eine gründliche Reinigung gönnen und so kleine Oasen wieder zum Leben erwecken. 

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Wasser marsch: Leitungen im Garten durchspülen

Um Keimbefall oder das Bilden von Bakterien zu vermeiden, müssen Gartenleitungen vor dem ersten Gebrauch nach dem Winter ordentlich durchgespült werden. Vor allem bei älteren Immobilien ist das bei den externen Wasseranschlüssen zu empfehlen. Ablagerungen oder Rückstände könnten im Zweifel Rasenflächen oder Blumenbeete langfristig beschädigen. Zudem sollte geprüft werden, ob Leitungen nach einem froststarken Winter weiterhin intakt sind. Undichte Stellen lassen sich – auch in schwer zugänglichen Bereichen – schnell erkennen: Läuft die Wasseruhr auch bei geschlossenem Hahn weiter, ist ein Leck sehr wahrscheinlich. Schnelles Handeln kann vor größeren Wasserschäden schützen und unnötig hohe Instandhaltungskosten reduzieren.

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Große Bühne: Ein Domizil zum Entspannen

Nach dem Reinigen von Außenflächen und intensiver Gartenpflege, bei der Unkraut und abgestorbene Pflanzen beseitigt werden, folgt der Feinschliff. Um die ersten Sonnenstrahlen in vollen Zügen zu genießen, sorgen gemütliche Gartenmöbel und eine dezente Außendekoration für das richtige Ambiente. Grundsätzlich gilt: Sanfte Farbakzente und gezielt eingesetzte Dekoration sorgen für Ruhe und Entspannung. Blumenkästen, Pflanzentöpfe oder Lichtquellen, die dem Winter ausgesetzt waren, sollten auf Risse oder Sprünge überprüft und im Zweifel ausgetauscht werden. „Liebevoll eingerichtete Terrassen und gepflegte Gärten erzeugen ein positives Gefühl von Sorgfalt und Wertschätzung“, erklärt die Immobilienexpertin. „Durch die Auswahl bestimmter Materialien, dem Einsatz von dekorativen Elementen und bewusst platzierten Lichtquellen werden Außenbereiche zur großen Bühne. Schon wenige Handgriffe führen dabei zu großem Eindruck, der optisch begeistert und den Wohlfühlmodus aktiviert. Für alle, die mit dem Gedanken spielen, ihre Immobilie jetzt zu veräußern, ein effektives Vorgehen, um das Objekt wirksam für Interessenten in Szene zu setzen.“ *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Was der Kaktus wirklich braucht

Auch Rebutien (hier: Rebutia fabrisii) gehören zu den Vorzeigeblühern unter den Kakteen. Sie gedeihen am besten in einem grobkörnigen Untergrund, durch den Wasser gut abfliesen kann. Foto: Andreas Hofacker/Deutsche Kakteen-Gesellschaft e.V./dpa-tmn
Winterharte Kakteen können die kalten Tage auch gut im Freien verbringen. Foto: Hans Frohning/Deutsche Kakteen-Gesellschaft e.V./dpa-tmn
Zur Bildung einer Blüte braucht der Kaktus (im Bild der Igelsäulenkaktus Echinocereus bonkerae) für eine gewisse Zeit eine Ruhephase und weniger Wasser. Foto: Hans Frohning/Deutsche Kakteen-Gesellschaft e.V./dpa-tmn
Mammillarien, hier die Sorte Mammillaria hahniana, erblühen besonders farbenfroh. Foto: Andreas Hofacker/Deutsche Kakteen-Gesellschaft e.V./dpa-tmn
Was der Kaktus wirklich braucht

Quelle: Pressemitteilung VON POLL IMMOBILIEN

Rubriklistenbild: © Gaby Wojciech via www.imago-images.de

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