Bürgermeisterkandidat

Rüdiger Manowski tritt für CDU an

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Langstädter Bankbetriebswirt stellt sich im September bei der Bürgermeisterwahl. Will Bürgermeister werden: Rüdiger Manowski.

Babenhausen - Wenn im September der Nachfolger für Gabi Coutandin (SPD) an der Rathausspitze gewählt wird, geht Rüdiger Manowski für die CDU ins Rennen. Bei der Mitgliederversammlung wurde der Langstädter bei einer Gegenstimme zum Bürgermeisterkandidat gewählt.

Als gutes Omen hat an diesem Abend Dr. Astrid Mannes, Bürgermeisterin der Gemeinde Mühltal, die Versammlungsleitung übernommen. Sie selbst hatte sich vor kurzem erfolgreich zur Wiederwahl gestellt und bot dem frisch gekürten Kandidaten sogleich Hilfe und Rat an. Manowski ist durch seine ehrenamtliche Tätigkeiten in den Vereinen, den kommunalpolitischen Ämtern und seine lange aktive CDU-Mitgliedschaft in der Stadt und den Stadtteilen bestens bekannt.

Rüdiger Manowski, geboren 1962 in Aschaffenburg, ist ein echter Langstädter. Dort besuchte er Kindergarten und Grundschule und ist von klein auf in vielen Vereinen aktiv. Nach dem Besuch der Gesamtschule in Babenhausen und der kaufmännischen Berufsfachschule in Dieburg erlernte er den Beruf des Bürokaufmanns. Im Jahre 1982 wechselte er zur Vereinigten Volksbank nach Babenhausen, wurde nach wenigen Jahren im Servicebereich Leiter einer neuen Zweigstelle in Dieburg. Seine organisatorischen Fähigkeiten nutzt er für eine berufliche Veränderung und wechselte in die Abteilung Organisation der Volksbank Griesheim-Weiterstadt.

Genossenschaftlicher Bankbetriebswirt

In vielen bankspezifischen Weiterbildungsseminaren hat er seine Fähigkeiten weiterentwickelt und als genossenschaftlicher Bankbetriebswirt abgeschlossen. Seit der Fusion mit der Frankfurter Volksbank arbeitet Rüdiger Manowski im Bereich Zahlungsverkehrsabwicklung am Standort Bad Vilbel. Kommunalpolitisch kann Rüdiger Manowski viele Jahre kontinuierlicher und ehrenamtlicher Arbeit vorweisen: Er ist seit September 1991 Stadtverordneter, und von 1997 bis 2011 bekleidete er souverän und von breiter Anerkennung getragen das Amt des Stadtverordnetenvorstehers. Seit 1991 ist er Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, dessen Vorsitz er von 1992 bis 1997 und von 2006 bis 2011 innehatte. Als Slogan hat er „erfahren, verlässlich, kompetent“ formuliert. Dieser soll seine vielseitigen beruflichen, politischen und ehrenamtlichen Tätigkeiten widerspiegeln.

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In seiner Ansprache ging Rüdiger Manowski auf wichtige Handlungs- und Problemfelder in der Stadt ein. Als größte Herausforderungen nannte er die Kasernenkonversion, die Haushaltskonsolidierung und die Ansiedlung leistungsfähiger Handwerks- und Gewerbetriebe. Manowski sicherte bei der Nominierung zu, dass er „seine ganze Energie, seine Kompetenz und seine Erfahrungen“ mit dem Ziel einsetze, die Bürgermeisterwahl zu gewinnen. „Babenhausen und seine Stadtteile liegen mir am Herzen. Hier ist mein Lebensmittelpunkt und hier habe ich mich in vielen Jahren ehrenamtlich in den Vereinen und der Kommunalpolitik engagiert“, sagt er.

Der Langstädter tritt im September gegen Achim Knoke (SPD) an. Ob noch weitere Bewerber ihren Hut in den Ring werfen, ist bislang noch nicht klar.

st

Quelle: op-online.de

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