Gütesiegel für i-Punkt verlängert

Babenhausen - „Wir freuen uns, dass die Arbeit des i-Punkts erneut ausgezeichnet wird“, berichtet Bürgermeisterin Coutandin von der guten Nachricht der bundesweiten Initiative „Service-Qualität Deutschland“.

Konsequent verfolgten die Mitarbeiterinnen des i-Punkt die Produkt- und Servicequalität für Gäste und Bürgerschaft, sagt die Verwaltungschefin.

Die verantwortliche Fachbereichsleiterin Sylvia Kloetzel (Standortentwicklung und E-Government) habe auch Maßnahmen zur Qualitätssicherung und zur Qualitätskontrolle eingeführt. Ziel sei es, „Gäste und Bürgerschaft kompetent zu beraten und zu informieren – und das auch am Samstag- und Sonntagnachmittag“. Dass diese Sorgfalt belohnt werde, zeigten nicht nur die Verlängerung des Qualitätssiegels der Stufe 1, sondern auch Dankesschreiben und E-Mails von Kunden des i-Punktes.

Schritt für Schritt das Angebot ergänzt

Schritt für Schritt wurde das Angebot des i-Punktes in den vergangenen drei Jahren ergänzt: Neben Informationen und Plänen rund um Stadt und Region können Andenken an Babenhausen erworben werden, Stadtführungen und Geocaching bestellt, Veranstaltungen gebucht werden. Auch der Fahrkartenservice für die Dadina wurde übernommen, und Müllbeutel sind ebenfalls erhältlich.

„Auch die Zusammenarbeit mit Vereinen spielt eine zunehmende Rolle“, meint Sylvia Kloetzel. „Hier bieten wir Leistungen an wie etwa für den Wanderklub die Anmeldungen abzuwickeln, oder für Veranstaltungen der Vereine – wie aktuell die Fastnachtssitzungen – die Karten zu verkaufen. Wir freuen uns natürlich über die Unterstützung des Heimat- und Geschichtsvereins, der die Samstagdienste übernimmt.“

Ein Schwerpunkt der Arbeit ist der Tourismus. Neben Gästen, die ihr Wochenende in Babenhausen verbringen, beraten die Aktiven des i-Punkt beispielsweise Veteranen der Kaserne oder Besuchergruppen von Firmen oder Hotels. „Die Arbeit des i-Punkts hat sich als hervorragendes Beispiel für ein unbürokratisches und hilfreiches Miteinander zwischen Stadt, Touristen, Bürgerschaft und Vereinen entwickelt“, so Bürgermeisterin Gabi Coutandin.

st

Quelle: op-online.de

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