Kernbereich aufpeppen

+
Prof. Dr. Martina Klärle, Wirtschaftsförderin Sylvia Kloetzel (erste Reihe von links) und Sandra Brock (dritte Reihe, links) mit den Studenten.

Babenhausen (st) ‐ Wie wird Babenhausens Innenstadt attraktiver? lm Rahmen einer Projektarbeit des Studiengangs ,,Geoinformation und Kommunaltechnik“ der Fachhochschule Frankfurt befasst sich die Projektgruppe „inba“ mit der Innenentwicklung Babenhausens.

Prof. Dr. Martina Klärle (Fach Landmanagement) betreut und berät die Studenten bei ihrer Arbeit. Die Projektleitung obliegt während dieser Zeit der Studentin Sandra Bock. Sie steht im direkten Kontakt mit der Wirtschaftsförderin der Stadt, Sylvia Kloetzel.

Bei einem ersten Treffen äußerte die Stadtverwaltung den Wunsch, dass „innovative ldeen und Visionen für die Innenstadt entwickelt“ werden sollen. Diese könnten auch in realistische Planungen einfließen. „Es stellt sich die Frage, wo wir als Stadt hingehen. Folglich sind wir sehr auf das Zusammenspiel zwischen Stadt und Studenten gespannt“, so Kloetzel.

Konzept bis zum Frühjahr erstellen

Die zehnköpfige Projektgruppe hat sich die Analyse der Innenstadt bis diesen Dezember und die Erstellung eines Konzepts bis Frühjahr 2010 zur Aufgabe gemacht.

Wir wollen den Kernbereich von Babenhausen peppiger gestalten und wieder zum Leben erwecken“, ließ Bock verlauten. „Gleichzeitig können wir so den Umgang mit der kommunalen Hand üben, welches für uns später im Beruf von Vorteil sein wird.

lm Verlauf der nächsten Wochen werden die Studenten eine Bestandsaufnahme der Gebäude und eine Umfrage unter Bürgern und Gewerbetreibenden durchführen.

Das Projekt ergänzt die Zusammenarbeit der Stadtverwaltung mit dem Gewerbe der Altstadt. Bereits im Frühjahr wurden in einer ldeenbörse Anregungen zur Belebung der Innenstadt gesammelt, Ergebnis war unter anderem die Osterhasenaktion während der letzten Bauphase der Altstadtsanierung.

Wir erwarten von den Studenten innovative lmpulse für die Belebung unserer lnnenstadt. lch hoffe, Gewerbetreibende und Bürger beteiligen sich rege an der Aktion, die ja uns allen zu Gute kommt“, so Bürgermeisterin Gabi Coutandin.

Quelle: op-online.de

Kommentare