Märchen musikalisch aufbereitet

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Der Chor der 1. und 2. Klassen unter der Leitung von Musiklehrerin Gertraud Gonné erhielt viel Applaus.

Hergershausen - Einige der kleinen Musiker und Sänger waren ordentlich aufgeregt, als sie auf die Bühne marschierten. Aber das gehört bei einem solchen Anlass ja auch irgendwie dazu. Von Petra Grimm

Die Aula der Bachwiesenschule war mehr als gut gefüllt, als Schulleiterin Sylvia Kraffczyk zum Schulkonzert begrüßte.

Jede Menge Eltern, Omas und Opas waren gekommen, um den Vorträgen der beiden Schulchöre, der musizierenden Kinder aus den AGs und der Solisten zu lauschen. Und Musiklehrerin Gertraud Gonné, die die Gesamtleitung übernahm, hatte mit den verschiedenen Akteuren wieder ein unterhaltsames Programm vorbereitet.

Die 54 Kinder des Chores der ersten und zweiten Klassen starteten in das bunte, musikalische Programm mit bekannten Kinder- und Frühlingsliedern, die in eine kleine Hänsel-und-Gretel-Geschichte eingefügt waren. Da verirrte sich das Geschwisterpärchen, das sich beim Fernsehen und Computerspielen langweilte, im Wald, wo dann „ein Männlein im Walde stand“ und „auf einem Baum ein Kuckuck saß“. Die bekannte Passage mit der Hexe und ihrem Häuschen ging gut aus, sodass „Brüderchen komm tanz mit mir“ erklingen konnte. Dafür gab es viel Applaus der Gäste, die zudem von der Flöten-AG unter der Leitung von Renata Ding unterhalten wurden. Am Klavier zeigten Paulos Prieß, Tamara Spies, Janine Schmitt, Simon Wolf und Katharina Scholz ihr Können. Juliane Mai und Christian Schreeck spielten gemeinsam ein Flötenstück.

Schwungvoll und sehr gekonnt trat die AG Klassenmusizieren, geleitet von Stefan Schneider, auf. Auch die Trommel-AG von Gerda Stockinger legte sich für das Publikum ins Zeug. Anouk Dönch und Chiara Denzel spielten Querflöte und Gavin Brüggenkamp Klarinette. 44 Kinder singen im Chor der dritten und vierten Klassen der rührigen Schule, mit deren Liedern das Konzert ausklang. Das Repertoire reichte dabei von einem australischen Kanon bis zu einem traditionellen deutschen Volkslied.

Quelle: op-online.de

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