Nach Pause wieder Kerbspruch

+
Die neue Kerbmudder Chris Enzmann und Kerbvadder Wolfgang Herz fahren im offenen Wagen durch die Gassen.

Sickenhofen ‐ Kaum hatten sich die Umzugsteilnehmer und die Kerbgäste am Sonntag im großen Festzelt auf dem Gelände des Sportvereins versammelt und der evangelische Posaunenchor Langstadt auf der Bühne zünftig losgelegt, da regnete es wie aus Eimern. Von Petra Grimm

Glück gehabt: Die elf bunten Nummern des Kerbumzugs kamen trockenen Fußes durch den Ort. Angeführt vom Posaunenchor sorgten die Turnerkinder und der Fußballernachwuchs, die kostümierten Garden des SKV, die Kerbmädchen und -burschen, der Angelverein, der Skatclub und die Jugendfeuerwehr für Leben in den Straßen. Drei Minitrucks, der Happyman und natürlich die neue Kerbmudder Chris Enzmann und Kerbvadder Wolfgang Herz im offenen Wagen, winkten den Zuschauern ebenfalls zu. Die Theatergruppe SiLT marschierte gut gelaunt als Kerbfamilie mit.

Nachdem im vergangenen Jahr kein Kerbspruch für Unterhaltung gesorgt hatte, gab es jetzt dank Chris Enzmann wieder was zu lachen. Denn sie lieferte als neue Kerbmudder ihren ersten, selbst geschriebenen Kerbspruch ab. Gekonnt berichtete sie im gut besetzten Zelt über allerhand Pannen und lustige Ereignisse im Dorf.

Quelle: op-online.de

Kommentare