Schokokuss-Essen und Polonäsen

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In Sickenhofen drehten die jüngsten Fastnachter bei Polonäsen ihre Runden.

Hergershausen/Sickenhofen ‐ Kleine Fastnachter kamen am Sonntag sowohl in Hergershausen als auch in Sickenhofen auf ihre Kosten. In beiden Stadtteilen hatten die Sportvereine zu Kindermaskenbällen eingeladen und ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Von Petra Grimm

Bei den Hergershäuser Kickers, die das Bürgerhaus toll geschmückt hatten, hatte Vera Wild mit ihrem Team die Kinderanimation übernommen. Schokokuss-Essen, Polonäsen und die verschiedensten Tanzspiele, außerdem eine Verlosung von 300 Preisen sorgten für Unterhaltung.

DJ Bembi war für die Musik und die humorvolle Moderation im Einsatz. Die Kleine Garde des CVB aus Babenhausen und die Kindergarde des CCH aus Harreshausen tanzten für die kleinen Narren, die seit über 30 Jahren von den Kickers zur Kinderfastnacht eingeladen werden.

Auch in Hergershausen waren die Kinder aktiv, so auch der kleine Tiger.

Und hinter einer solchen Veranstaltung steckt immer viel Arbeit, die die ehrenamtlichen Helfer leisten. „Wir machen das, damit die Kinder im Ort an der Fastnacht ein schönes Fest haben“, sagte Wilfried Klein. Der Kindermaskenball ist die einzige närrische Veranstaltung im größten Stadtteil. Auch in Sickenhofen hatten viele helfende Hände dazu beigetragen, eine fröhliche Kinderfastnacht auf die Beine zu stellen. Der Sportverein wurde dabei vom örtlichen Karnevalverein tatkräftig unterstützt. Denn hier gibt es eigene Garden, die ihre Tanzbeine schwingen. So wirbelten auf der Bühne der Sickenhöfer Mehrzweckhalle die Purzelgarde und die Kleine Garde des SKV über die Bühne.

Allroundtalent Franz Weihert sorgte als DJ für Musik und führte durch das närrische Programm. Das große und das kleine CVB-Prinzenpaar besuchten beide Kinderfeste und grüßten die feiernde Schar.

„Happyman“ Norbert Herbert modellierte Luftballontiere und natürlich schlängelten sich auch in Sickenhofen fröhliche Polonäsen mit kleinen Prinzessinnen, Piraten, Cowboys und Indianern durch den Saal.

Quelle: op-online.de

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