Spaßiges Rollen in der Gruppe

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Ließen sich vom Regen nicht abhalten: die Teilnehmer der ersten Inliner-Fahrt des TVB rund um Babenhausen.

Babenhausen ‐ Pünktlich zum Start der ersten TVB-Inliner-Tour begann es zu regnen. Aber die Teilnehmer, darunter auch einige Kinder mit Fahrrädern, die ihre Eltern auf Rollen begleiteten, ließen sich davon nicht abschrecken. Von Petra Grimm

Sie machten sich trotzdem gut gelaunt auf den 15 Kilometer langen Rundkurs. Vom Hof der Michelsbräu aus ging es am Samstagabend über die Waldstraße und den Eppertshäuser Weg Richtung Hergershausen. „In der Gruppe fahren macht einfach mehr Spaß. Außerdem haben wir in Babenhausen - anders als andere Städte in der Umgebung - für Inliner keinen so schönen Rundkurs, den man alleine ohne Straßenüberquerung fahren kann.

Das war ein Grund, die Tour in der Gruppe zu organisieren. So konnte man eine durchgehende, längere Strecke fahren“, sagte der TVB-Vorsitzende Bert Bernhardt, der die Tour vorbereitet hatte. Zehn Helfer in leuchtenden Warnwesten fuhren mit und sorgten für Verkehrssicherheit.

Eine Getränkestation war im Wald bei Hergershausen in der Kurve beim Wasserwerk aufgebaut. An diesem Sammelpunkt konnte, wer den kürzeren Weg nehmen wollte, dann umkehren. „Ab dieser Stelle hörte der Regen zum Glück auch auf“, sagte Bert Bernhardt. Von Hergershausen aus ging es dann nach Sickenhofen und über die Konfurter Mühle wieder zurück zum Hof der Brauerei. Bärbel Kolod fuhr zur Sicherheit mit dem Vereinsbus mit, um im Notfall eingreifen zu können. „Aber es verlief alles glatt“, sagte Bert Bernhardt, der sich über die Unterstützung der FFW Hergershausen, der Michelsbräu, der Stadt und von Roland Pöschl freute. Für die nächsten beiden Touren - am 24. Juli und am 14. August - hofft er auf besseres Wetter, damit mehr Leute mitrollen. Dann wird wegen der anstehenden Straßenarbeiten und Umleitungen auch eine andere Strecke ausgewählt. „Eher Richtung Dudenhofen und Seligenstadt“, so der TVB-Vorsitzende. Die Fotos der Tour sind auf der Homepage des TVB zu sehen.

Quelle: op-online.de

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