20 Termine zur Suchtprävention

Darmstadt-Dieburg (st) ‐ Mit einem wahren Mammut-Programm steigt die Fachstelle Suchtprävention des Landkreises Darmstadt-Dieburg in die Suchtpräventionswoche ein.

Wobei aus der ursprünglich angesetzten Woche angesichts der Fülle von Veranstaltungen inzwischen elf Tage geworden sind. Vom 3. bis 14. November erwarten Kinder, Jugendliche und Erwachsene 20 Termine, die sich mit dem Thema Sucht beschäftigen. Die einzelnen Veranstaltungen rücken das Thema „Kinder stark machen“ in den Vordergrund.

Die Auftaktveranstaltung am 3. November um 18.30 Uhr im Foyer der Kreisverwaltung in Darmstadt-Kranichstein steht ebenfalls ganz im Zeichen der Kinder. Nach der Eröffnung durch Schirmherr Landrat Klaus Peter Schellhaas befasst sich Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen in Frankfurt, in seinem Fachvortrag mit „Kids in virtuellen Welten - Suchtpräventive Strategien im Umgang mit dem Internet“. Neben einem Exkurs in das umfangreiche Programm der Suchtpräventionswoche sind die Eröffnungsgäste in einen sogenannten Alterssimulator eingeladen, der persönliche gesundheitliche Wege erläutert.

Ausführliche Informationen zur Suchtpräventionswoche gibt es unter fsp@ladadi.de oder Tel: 06151 8811491, ebenso auf dieser Homepage

Anhand von vielen Beispielen aus unterschiedlichen Lebensbereichen zeigt die Fachstelle Suchtprävention bei diversen Veranstaltungen, welche Einflüsse Sucht und Abhängigkeit begünstigen und wie man ihnen nachhaltig entgegensteuern kann. So stehen Fachvorträge im erzieherischen Jugendschutz über die Vorbereitung von Festen und Feiern mit Jugendlichen als Strategien zur Alkoholprävention im Fokus.

Workshops ergänzen das große Veranstaltungsspektrum. Im Angebot sind zum Beispiel ein Zirkusprojekt, ein Erlebnisbus der Christoffel-Blindenmission, ein Workshop zum Umgang mit Geld oder der Alterssimulator. Besonderes Augenmerk gilt außerdem dem Bereich Generationen. Im Rahmen zweier Veranstaltungen in Seeheim und in Reinheim werden die unterschiedlichen Generationen zum Thema „Medien“ ins Gespräch gebracht. Ein PC-Kurs und das Ausprobieren von Online-Spielen sind nur einige der Möglichkeiten, sich gegenseitig anzunähern.

Quelle: op-online.de

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