Vereinsheim als Herzenswunsch

Vorsitzender Dieter Sähring (von rechts) ehrte langjährige Mitglieder: Gerhard Altmann (40 Jahre dabei), Melanie Truber, Anja Sähring, Florian Friedrich (allen zehn Jahre) und Hermann Hermann Engelstädter (25 Jahre). Foto: p

Babenhausen - (st) Die Jahreshauptversammlung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Ortsverband Babenhausen, hatte ein volles Programm.

Die Berichte des Vorsitzenden, des Technischen Leiters, der Jugendleiterin und des Schatzmeisters waren diesmal besonders ausführlich. So wurden das Bauvorhaben, der Wasserrettungsdienst am Königsee, den die DLRG Babenhausen überwiegend übernommen hatte, und die diversen Veranstaltungen intensiv beleuchtet. Die Berichte fanden die Zustimmung der Mitglieder, und so wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Als langjährige Mitglieder wurden Kai Wolfgang Asfalg, Florian Friedrich, Patrick Geißler, Ralf Goebel, Daniela Keller, Anja Sähring und Melanie Truber (zehn Jahre), Hermann Engelstädter (25 Jahre) und für 40-jährige Mitgliedschaft Gerhard Altmann und Hans-Joachim Burger ausgezeichnet.

Eine besondere Freude war es Vorsitzendem Dieter Sähring, dem Mitglied Florian Friedrich zu danken. Er konnte beim Wasserrettungsdienst am Königsee in Zellhausen einem Badegast das Leben retten. Dieser Badegast bekam Krämpfe und drohte, ohne Hilfe zu ertrinken.

Die Vorstandswahlen ergaben folgendes Bild: Dieter Sähring wurde als Vorsitzender, Gudrun Pfeifer als zweite Vorsitzende, Joachim Sähring als Technischer Leiter, Dr.  Bernd Föhring als Schatzmeister und Juliane Lautenschläger als Jugendleiterin wieder ins Amt gewählt. Neu kamen als Beisitzer Florian Friedrich und Brit Müller hinzu. Als Kassenprüfer wurden Karl-Heinz Unkroth und Torsten Pfeifer neu nominiert.

Für 2009 wurden wieder die Wasser- und Badeaufsicht am Königsee und diverse neue Veranstaltungen wie Neujahrsspaziergang und Ostereiersuchen der Mitglieder mit allen Verwandten und Interessierten erwähnt.

Bleibt der Herzenswunsch des Ortsverbandes: dass ein eigenes Vereinsheim mit Schulungs- und Ausbildungsräumen, sowie ein Lager für Rettungsgeräte, Fahrzeuge und Boote mit dem erbetenen politischen und verwaltungstechnischen Willen der Stadt in diesem Jahr Wirklichkeit werden.

Quelle: op-online.de

Kommentare