Urberach

Phantasievolle Kostüme sind schwer angesagt

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Bei Eltern wie Kindern gleichermaßen beliebt und bis auf den letzten Platz ausverkauft sind Kinder- und Jugendsitzungen oder -Maskenbälle wie beim KSV Urberach. 

Der KSV kürte sein Nachwuchs-Prinzenpaar nach dem Vorbild von „Deutschland sucht den Superstar“: Prinzessin Kim I. (Ehrmann) und Prinz Marius I. (Stephan) erhielten von Bastian Lamprecht ihre Insignien.

Urberach (chz) - Mit goldenem Krönchen, Narrenkappe und Narrenstab regieren sie nun bis Aschermittwoch über das närrische Jungvolk. Beim Kindermaskenball 2008 hatten sie sich in der Casting-Ecke beworben.

Die war auch am Samstag wieder Anlaufstelle für Junge-Regenten in spe: Im Laufe des Jahres werden zwei Bewerber ausgewählt, die in der Kampagne 2010 den Kinderthron des KSV besteigen dürfen. Ebenso konnten sich in der Casting-Ecke Kinder für die Minigarde des KSV anmelden. In der lernen die Jüngsten ab sechs Jahren erste Tanzschritten.

Wie derzeit überall herrschte auch im KSV-Heim großer Andrang. Fantasievoll und teilweise aufwändig kostümierte Kinder folgten gespannt dem von „Till“ Susanne Seitel präsentierten bunten Programm, tanzten auf Zeitungen, mit Papierschwänzen oder mit Ballons, haschten nach Süßem bei den zahlreichen Bonbonregen von der Bühne oder sangen und tanzten zum „roten Pferd“ oder zum KiMaBa-Lied.

Susanne Seitel sowie ihre Helfer vom Elferrat der „Großen“ und von der Maxigarde verliehen zahllose leckere „Mumbel“-Orden an die heftig beklatschten Tänzerinnen der Mini- und der Medigarde und prämierten die schönsten Kostüme im Saal. Auch Tanzmariechen Luisa Martinez und die „Ladykracher“ statteten dem KiMaBa einen Besuch ab.

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