Darmstadt

Darmstadt: Diskussionen über den Buchmarkt

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Die Lesegewohnheiten ändern sich, das gedruckte Buch hat starke Konkurrenz. 

Verleger und Autorinnen diskutieren bei etlichen Veranstaltungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung darüber, wie und womit es sich heutzutage lesen lässt.

Im Rahmen der Herbsttagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zum Thema „Wie wir lesen“ gibt es einige öffentliche Veranstaltungen. Dabei geht es darum, wie sich im Zeichen der Digitalisierung die Lesepraktiken verändern, ob es eine Krise am Buchmarkt gibt und wie sich die Vorteile des Lesens am Bildschirm mit dem auf dem Papier in Einklang bringen lassen.

Die Tagung läuft vom 31. Oktober bis zum 2. November, die erste öffentliche Veranstaltung ist direkt am ersten Tag: „An die Leser denken? Gespräch mit den Schriftstellerinnen und Schriftstellern.“ Sie beginnt um 20 Uhr im Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus, Dieburger Straße 241. Verleger und Buchhändler diskutieren am 1. November: „Wie verändert sich der Buchmarkt?“ ist ihr Thema ab 16.30 Uhr, ebenfalls im Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus. Der Eintritt in beide Veranstaltungen ist frei.

Höhepunkt der Tagung ist Angaben der Akademie zufolge die Verleihung des Georg-Büchner-Preises an Lukas Bärfuss am Samstag, 2. November, im Staatstheater Darmstadt. Dort müssen auch die Karten für sechs Euro bestellt werden. Außerdem werden ab 16 Uhr der Kulturwissenschaftler Thomas Macho mit dem Sigmund-Freud-Preis und die Literaturkritikerin Daniela Strigl mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis ausgezeichnet.

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