Bei Tat gestört

Einbrecher flüchten Polizei direkt in die Arme

Darmstadt-Arheilgen - Zwei Einbrecher werden bei ihrer Tat in der vergangenen Nacht gestört. Allerdings flüchten sie dann in die „falsche“ Richtung.

Es ist gegen Mitternacht als Zeugen laute „Flex-Geräusche“ aus einem Kiosk in der Ottostraße im Darmstädter Stadtteil Arheilgen hören. Sie verständigen umgehend die Beamten. Noch auf dem Anfahrtsweg kann die Polizei die beiden 25 und 29 Jahre alten Täter aber festnehmen. Den Männern mangelt es womöglich an Ortskenntnissen. Bei ihrem Fluchtversuch türmen sie nämlich in Richtung Polizeirevier und laufen damit den Beamten deshalb direkt in die Arme. Am Tatort selbst stellen diese dann außerdem einen Trennschleifer und eine Kabeltrommel sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kommen die zwei Männer wieder auf freien Fuß, allerdings droht ihnen jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen des versuchten Einbruchdiebstahls. Die Polizei sucht jetzt weitere Zeugen des Vorfalls - sie sollen sich unter der 06151/969-0  melden. (jo)

Diese zehn Verstecke für Bargeld findet jeder Einbrecher

Ein Klassiker, den jeder kennt, sind zusammengerollte Geldscheine in Strümpfen und Socken.
Die Matratze ist ein beliebter Hort für das eigene Geld. So hat man nachts immer das Gefühl gut auf seine Habe aufpassen zu können. Doch leider ist das auch den Einbrechern bekannt.
Ob zwischen zwei Büchern oder in einem Umschlag zwischen den Buchseiten – im Regal sucht jeder Einbrecher.
Auch ein beliebtes Versteck ist der Kühlschrank oder das Gefrierfach. Das Geld wird in eine Tupperbox oder einen Gefrierbeutel gesteckt und hinter die Lebensmitteln gestellt.
Diese zehn Verstecke für Bargeld findet jeder Einbrecher

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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