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Schlimmer Unfall mit Bus: Motorradfahrer schwer verletzt 

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Bei einem Unfall bei Groß-Umstadt kam es zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Bus. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt. (Symbolbild)

Bei einem Unfall bei Groß-Umstadt kam es zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Bus. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt.

  • Unfall bei Groß-Umstadt
  • Bus und Motorrad krachen ineinander
  • Motorradfahrer wurde schwer verletzt

Groß-Umstadt - Am Sonntag ereignete sich gegen 14:15 Uhr auf der L3413/K101 ein Verkehrsunfall bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Ermittlungen befuhr die Linie GU2 mit dem 54-jährigen Busfahrer aus Groß-Umstadt die K101 aus Richtung Mömlingen kommend in Fahrtrichtung Wald-Amorbach. An der Einmündung wollte der Bus nach links einbiegen und übersah hierbei einen 40-jährigen Motorradfahrer aus Kleinheubach, der aus Richtung Wald-Amorbach kam. Dieser befand sich auf der Vorfahrtsstraße und konnte einen Zusammenstoß zwischen Motorrad und Bus nicht mehr verhindern. 

Unfall bei Groß-Umstadt: Motorradfahrer schwer verletzt

Der Motorradfahrer zog sich schwere Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine nahe gelegene Klinik geflogen. Der Busfahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich keine Fahrgäste im Bus. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. 

Es war nicht der einzige Unfall. Nach einem Unfall bei Rüsselsheim sperrt die Polizei die A60. Trümmerteile liegen auf der Fahrbahn – darunter ein Auto-Motor.

Insgesamt gehen die Unfallzahlen in Deutschland zurück. Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 kamen 1465 Menschen bei Unfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 40 Menschen oder 2,7 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018.

Unfälle gehen insgesamt zurück

In Hessen kamen im ersten Halbjahr 2019 bei Unfällen 101 Menschen ums Leben, das sind 11 weniger als im ersten Halbjahr 2018. In den ersten elf Monaten des Jahres 2019 verloren insgesamt 211 Menschen ihr Leben im Straßenverkehr und damit drei weniger als von Januar bis November 2018, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden Mitte Januar mitteilte.

Auch bei den Verkehrsunfällen mit Verletzten und der Zahl der Verunglückten gab es nach Angaben der Statistiker einen Rückgang. In den ersten elf Monaten des Vorjahres seien 18.817 Unfälle mit Personenschaden registriert worden. Das seien 5,5 Prozent weniger als von Januar bis November im Jahr 2018 gewesen. Die Zahl der Verunglückten sei um 5,2 Prozent auf 24.907 Personen zurückgegangen. Das seien die niedrigsten Werte der letzten 30 Jahre gewesen, sagte ein Sprecher des Landesamtes.

(smr)

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