Kreisschülerrat geht hoch motiviert ins neue Jahr

Darmstadt-Dieburg (eha) ‐  Wichtige schulpolitische Fragen wie der Islamunterricht oder die Zukunft der Schülervertretung standen im Mittelpunkt der zweiten Vollversammlung des Kreisschülerrats. Am Ende fassten die einzelnen Arbeitsgruppen ihre Ansätze zusammen. Dabei wurden der jetzige Religionsunterricht sowie das Fach Ethik unverändert in das Thesenpapier der Schülervertretung übernommen. Vertreter aller Religionen sollen, so der Gruppenkonsens, bei genügend Interessenten die Möglichkeit bekommen, einen zusätzlichen Wahlunterricht an der Schule anzubieten.

In einem Workshop zum Datenschutz wurden einige Fragen in Vorbereitung der speziellen Veranstaltung des Kreisschülerrats im Februar 2009 zusammengestellt. Außerdem diskutierten die Delegierten in einem Workshop über die Zukunft der Schülervertretungen - gerade auch vor dem Hintergrund, dass es an Nachwuchs zur Besetzung der Gremien mangelt. Kreisschulsprecherin Saskia Millmann (Dieburg) zeigte sich zufrieden mit dem Workshop, zumal Vorschläge kamen, um dem Nachwuchsproblem entgegen wirken zu können.

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