Versuchter Trickbetrug

Darmstadt - Die Masche ist nicht neu und dennoch dreist. Betrüger legen einen wertlosen, wenn auch verlockend glänzenden Ring aus vermeintlichem Edelmetall auf die Straße. Danach behaupten sie gegenüber Passanten, dass es sich bei dem soeben „gefundenen Goldstück“ um echten, hochwertigen Schmuck handeln würde.

Für nur wenige Euro überlässt der „Finder“ den Ring dem arglosen Passanten, der sich schließlich über das angebliche „Schnäppchen“ freut und damit nichts ahnend frech abgezockt wurde.

Auch bei einem gleichgelagerten Fall am heutigen Donnerstagmittag (6.5.) in der Darmstädter Innenstadt handelte es sich um Ringschmuck, der sich schnell als so genannte „Blenderware“ entpuppte. Der versuchte Betrug flog auf. Zivilbeamte hatten den richtigen Blick und verwiesen den 33-jährigen, obdachlosen Verdächtigen des Platzes.

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