67-Jähriger betrunken hinterm Steuer

Zeuge fällt Autofahrer auf - dann ruft er die Polizei

Darmstadt - Ein 67-Jähriger sitzt betrunken hinterm Steuer seines Wagens, wird dabei von der Polizei erwischt. Ein Zeuge hatte die Streife zuvor alarmiert.

Am Samstagabend meldet sich gegen 18 Uhr ein Zeuge bei der Polizei Darmstadt. Er weist die Beamten auf einen Autofahrer hin, der ihm zuvor durch seine unsichere Fahrweise auffällt. In der Büschelstraße kann eine Streife den 67 Jahre alten Mann in seinem Auto stoppen. Laut Polizei stellt sich dabei ziemlich schnell heraus, dass der Fahrer betrunken hinterm Steuer sitzt. Die Beamten führen einen Atemalkoholtest durch - er zeigt 2,26 Promille an. Bei der Durchsuchung des 67-Jährigen stellen sie außerdem einen Schlagring sicher, den der Mann in seiner Jackentasche hat. Weil er außerdem Blut abgenommen bekommen soll, muss er mit zur Wache. Hier beschlagnahmt die Polizei dann seinen Führerschein. Außerdem droht ihm ein Ermittlungsverfahren wegen der Trunkenheitsfahrt und des Verstoßes gegen das Waffengesetz. (jo)

SOS vom Smartphone: Das Mobiltelefon als Nothelfer

Nach dem Alarm sollen bei "Mein Notruf" Mitarbeiter in der Rettungszentrale anhand des lokalisierten Standorts und persönlicher Daten passende Hilfe organisieren können. Foto: Mein-Notruf GmbH
Mit einem Klick auf den roten Alarm-Button setzt man bei der App "Mein Notruf" einen Notruf ab, ohne dass man sprechen muss. Foto: Mein-Notruf GmbH
Einige Notfall-Apps wie etwa der Schweizer Anbieter "Uepaa!" leiten Notrufe an eine eigene Rettungszentrale weiter. Foto: Uepaa AG
Die App "Protegon SOS" löst bei Alarm die Kamera des Smartphones aus und schickt das Foto an die interne Rettungszentrale. Foto: Protegon SOS
SOS vom Smartphone: Das Mobiltelefon als Nothelfer

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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