Hilfsaktion auf den Philippinen

Hilfsaktion auf den Philippinen
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Alles organisiert, es kann losgehen: Die Dieburger Redaktionsleiterin Lisa Hager und ihr Mann Bruno Fuchs mit dem Helferteam der Gemeinde Moalboal im Westen Cebus. Der Bürgermeister hat ihnen den Mülllaster für den Hilfstransport auf die vom Taifun verwüstete Insel Bantayan zur Verfügung gestellt.
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Nach neun Stunden Fahrt und Überfahrt mit der Fähre auf der Insel angekommen: In der Umpackstation des Hauptortes Bantayan.
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Ein Zentner Reis auf den Schultern oder auf dem Kopf: Für Filippinos kein Problem.
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Ein Zentner Reis auf den Schultern oder auf dem Kopf: Für Filippinos kein Problem.
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Rund vier Tonnen Reis müssen abgeladen werden. Umgekippte Stromleitungen liegen überall noch kreuz und quer.
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Rund vier Tonnen Reis werden ausgekippt und in Tüten abgefüllt.
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In der Umpackstation: In jedes Päckchen kommen rund 5 Kilo Reis, zehn Fische und drei kleine Brote.
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Die Zeit drängt, der Schweiß fließt bei über 30 Grad Hitze. Ob wir alles schaffen bis zur letzten Fähre zurück?
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Abschiedsfoto mit allen fleißigen Helfern der Abpackstation. Gleich geht es weiter zur eigentlichen Verteilung.

Vier Tonnen Reis, 8000 Trockenfische, 3000 Brote: Die Dieburger Redaktionsleiterin Lisa Hager startete zusammen mit ihrem Mann Bruno Fuchs eine private Hilfsaktion für die philippinische Insel Bantayan. Den ausführlichen Erlebnisbericht dazu finden Sie in unserer Weihnachtsausgabe am 23. Dezember.

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