Führung zu Stationen jüdischen Lebens

Dieburg - Die Planungen zum Tag des offenen Denkmals laufen in ganz Hessen auf Hochtouren. Am 13. September geht es diesmal um historische Orte des Genusses. Traditionsreiche Gasthäuser, Hotels, Kuranlagen und Bäder, Sport- und Spielstätten, Parks, Konzert-, Theater- und Kinosäle sind an diesem Tag der Öffentlichkeit zugänglich.

In Dieburg steht im Rahmen der Ausstellung „Jüdisches Leben in Dieburg“ ein anderes Thema auf dem Programm. Stadtarchivarin Monika Rohde-Reith bietet ab 15 Uhr einen Stadtrundgang zu Stationen des jüdischen Lebens an. Dabei werden etwa der Standort der Synagoge am Markt sowie als Bethaus genutzte Wohnhäuser, jüdische Cafés oder Geschäfte aufgesucht. Im Museum können Dokumente und Briefe sowie ein Modell der Synagoge besichtigt werden.

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