„Ich fand die Betreuer am besten!“

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Mit einem Tanz verabschiedeten sich die Betreuerinnen von den Ferienspielkindern.

Dieburg - In den letzten zwei Wochen stieß man in Dieburg immer wieder auf gutgelaunte Kindergrüppchen. Mit Rucksack und Schirmmütze ausgerüstet waren die Ferienspielkinder auf Spiel-, Spaß- und Erkundungstour in Dieburg und Umgebung unterwegs. Gestern Nachmittag hieß es für Betreuer und Kinder Abschied nehmen. Von Laura Hombach

Ein letztes Mal konnte an unterschiedlichen Stationen, an denen etwa Apfelfischen, Schminken, Dosenwerfen oder ein Schätzspiel angeboten wurden, noch einmal gemeinsam gespielt werden. Auf der Bühne am Jugendcafé zeigten die Betreuer und zwei der insgesamt 19 Gruppen noch einmal tolle Showeinlagen.

Es ist alles gut gegangen“, zieht Stadtjugendpfleger Paul Huttarsch Resümee. 300 Kinder waren es, um die sich das Team des Jugendcafés und die jugendlichen Betreuer - jeweils zwei pro Gruppe sowie ein Hospitant - in den letzten 14 Tagen gekümmert haben. „Die Betreuer haben einen guten Job gemacht“, lobt Huttarsch und ist zugleich auch ein Stück erleichtert, dass wieder einmal alles glatt gelaufen ist. „Das ist schließlich nicht selbstverständlich bei so vielen Kindern“, weiß der Stadtjugendpfleger. Selbst das unberechenbare Wetter konnte den Ferienspielkindern keinen Strich durch die Rechnung machen. „Da haben wir uns immer durchgeschlängelt“, schmunzelt Huttarsch. Und tatsächlich, am gestrigen Freitag goss es wenige Minuten vor Start des open-air Bühnenprogramms noch heftig, doch angesichts der fröhlichen Tänze, konnte sich dann selbst die Sonne ein Strahlen nicht verkneifen.

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In den zwei Wochen haben die Kinder viel erlebt. Während der elfjährige Max von der Übernachtung im Hollergraben schwärmt, bei der die Betreuer die Kinder mit einer Gruselgeschichte schön schaurig erschreckten, fand es Lukas (11) im Schwimmbad am besten, wo er nicht nur schwimmen, sondern auch beim Schnuppertauchen mit dem Tauchclub dabei sein durfte. Und ein ganz dickes Kompliment hat die elfjährige Christiane parat: „Ich fand die Betreuer am besten!“.

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