Jumelage-Lied mit Beilagen

Während des Platzkonzertes kommt auch das leibliche Wohl der Zuhörer nicht zu kurz, denn „wie immer spendieren wir Sekt, Kräppel und Glühwein, solange der Vorrat reicht“, verspricht Banjospieler Uwe Schott

Dieburg - Einen festen Platz im närrischen Terminkalender hat mittlerweile das Fastnachtskonzert der Gnadekapell am Dalles in der Fußgängerzone.

Auch in der Nach-Jubiläumskampagne haben sich die schwarz gewandeten Musiker um Präsident Rudi Stegemann wieder etwas einfallen lassen, um am kommenden Samstag, 21. Februar, ab 11.11 Uhr Musikfreunde und Laufkundschaft in der Zuckerstraße zum Verweilen und Amüsieren einzuladen. Obwohl sich einzelne Bandmitglieder seit der Silvesterparty im Löwenkeller geistig ausgebrannt fühlen, wurden seitdem zahlreiche Probestunden absolviert, um das Jumelage-Lied der KVD-Sitzungen - „Alles ruft Elle l'a“ - einzustudieren und im närrisch-verjazzten Stil zum Besten zu geben.

Im Original wird der Titel, der auf das Verschwisterungsjubiläum zwischen Aubergenville und Dieburg bezogen ist, von Ann-Cathrin Resch gesungen, Text und Musik stammen aus der Feder von Burkhard Becker und Friedel Enders.

Musikalischen Beistand erhalten die tönenden Fastnachtsoriginale am Samstagvormittag von Saxophonist Manfred Müller (Münster) und dem Dieburger Volkssänger Joachim Steinmetz, der sicher die eine oder andere Einlage geben wird. Überraschungen sind wie immer nicht ausgeschlossen. Während des Platzkonzertes kommt auch das leibliche Wohl der Zuhörer nicht zu kurz, denn „wie immer spendieren wir Sekt, Kräppel und Glühwein, solange der Vorrat reicht“, verspricht Banjospieler Uwe Schott (Hinweis: Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen). Im Anschluss erfüllen die begnadeten Künstler in einer nahegelegenen Gaststätte Autogrammwünsche und stehen auch zur Frage „Was ist zeitgenössische Fastnachtsmusik?“ Rede und Antwort.

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