Bei Börse in der Goetheschule „Berufe schnuppern“

Lehrling gesucht, Ausbilder gefunden

Hinterm neuen Plakat für die Ausbildungsbörse: Ulrike Posselt (im Uhrzeigersinn von links), die „Schaltstelle“ bei der Stadt, Lehrer Andreas Wenzel von der Goetheschule, Bernd Witzel und Thorsten Keil von der mitorganisierenden Barmer GEK. Foto: Hager

Dieburg - Seit Jahren organisiert das Dieburger Netzwerk für Ausbildung – eine Kooperation der Goetheschule, der Barmer GEK und der Stadt – recht erfolgreiche die Ausbildungsbörse Dieburg. Auch die sechste Ausbildungsbörse am Mittwoch, 7. Von Lisa Hager

März, soll Real- und Hauptschülern bessere Chancen für eine Lehrstelle verschaffen. Die Schüler der Abschlussklassen bekommen dort die Möglichkeit, direkt mit Betrieben aus der Region Kontakt aufzunehmen. Bürgermeister Dr. Werner Thomas hat erfolgreich an Firmen und Geschäfte appelliert: Bislang sind 25 Betriebe dabei. „Denn nicht nur die Schüler, auch die Aussteller profitieren von der Börse“, meint Thomas. Für die Firmen sei es eine gute Gelegenheit, sich vorzustellen und um Nachwuchs zu werben. „Durch persönliche Kontakte auf der Börse haben es schon einige Schüler geschafft, genau den Ausbildungsplatz zu bekommen, den sie sich erträumten“, sagt Barmer-Geschäftsführer Thorsten Keil.

Der Ablauf der Ausbildungsbörse ist wie in den vergangenen Jahren geplant. Der Vormittag wird in vier Phasen eingeteilt. „In jeder Phase können Schüler in Kleingruppen die Unternehmen und die dazugehörigen Ausbildungsberufe kennen lernen“, sagt Lehrer Andreas Wenzel, der in der Goetheschule für die Organisation zuständig ist. Vom Bäcker über den Kfz-Mechatroniker und die Fachkraft für Lagerlogistik bis hin zum Sozialversicherungsfachangestellten wird eine Vielzahl von Ausbildungsberufen vertreten sein.

Um 11 Uhr sind dann die Eltern eingeladen, sich bei den Firmen zu informieren. „Diese Kontaktmöglichkeit ist ganz wichtig“, sagt Wenzel.

‹ Wer sich jetzt schon für die nächste Ausbildungsbörse melden möchte, kann sich gerne mit Ulrike Posselt im Büro für Stadtkommunikation unter s  2002-208 melden. Unterlagen gibt es auch im Internet: www.dieburg.de.

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