Von Selbstgestricktem bis zur Postkarte

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Vielfältig war das Angebot beim Hallenflohmarkt der Anne-Frank-Schule.

Dieburg (ves) - Den zweiten Samstag im März hat sich wohl so mancher Flohmarktfan schon lange im Voraus im Kalender markiert, denn seit acht Jahren findet an diesem Tag der unterdessen traditionelle Hallenflohmarkt der Anne-Frank-Schule in der Gutenberghalle statt.

Ausrichter des Flohmarktes ist der Förderverein der Schule, aber auch für das Kollegium und die Schüler ist es selbstverständlich, sich an der Organisation und am Ablauf des Flohmarktes selber zu beteiligen.

Der Hallenflohmarkt bietet ein breites Warenangebot. So finden die Besucher neben Kinder- und Erwachsenkleidung auch Spielwaren aller Art, Stofftiere, Glas und Porzellan, Lampen, Haushaltsgegenstände, Elektronik, Bücher, selbstgestrickte Schals und Socken, Gemälde und Postkarten, Antiquitäten, Parfüm, also alles, was das Herz begehrt oder den Besitzer wechseln möchte.

Anbieter bekommen Standplatz zugewiesen

„Das besondere an diesem Flohmarkt ist, dass die Anbieter ihren Standplatz zugewiesen bekommen“, erklärt Schulleiterin Ingrid Spiehl. So kann der Aufbau der Tische ganz entspannt ab 8 Uhr beginnen, bevor ab 9 Uhr die ersten Besucher die Halle stürmen.

Auch das Organisationsteam hat unterdessen so viel Routine, dass die Vorbereitungen relativ entspannt vorangehen. „Wir haben Kapazitäten für zweiundfünfzig Anbieter und waren innerhalb von zwei Tagen ausgebucht“, freut sich Spiehl. Auch die Schüler der Anne-Frank-Schule haben einen eigenen Stand, an dem sie eine große Bücherauswahl präsentieren. „Jedes Buch nur ein Euro“, sprechen sie die Besucher an und so manches Exemplar wechselt an diesem Tag den Besitzer.

„Wir möchten den Erlös des Hallenflohmarktes in ein Spielzimmer investieren, das wir mit pädagogisch wertvollen Spielen ausstatten werden“, sagt Spiehl.

Quelle: op-online.de

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