Dr. Pelka: neu am St.Rochus Krankenhaus

Nicht nur fachliche Qualität

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Dr. Frank-Michael Pelka übernimmt die Nachfolge von Dr. Johannes K. Scheufele und wird Belegarzt am St. Rochus Krankenhaus.

Dieburg (eha) - Mit einer guten Nachricht kann die Verwaltung des St. Rochus Krankenhauses in einer Bilanz der ersten 100 Tage unter neuer Führung aufwarten: Zum 1. Juli wird Dr. med. Frank-Michael Pelka neuer Belegarzt am St. Rochus und tritt gleichzeitig in die Chirurgische Gemeinschaftspraxis Dieburg ein.

 Dort übernimmt er die Nachfolge von Dr. Johannes K. Scheufele, der in Ruhestand geht.

„Dr. Pelka an unser Haus zu bekommen, ist ein großer Gewinn für uns und sichert nachhaltig die hohe chirurgische Qualität unserer Belegärzte, für die wir überregional bekannt sind“, sagt Ute Sperling, Generalbevollmächtigte der St. Rochus Stiftung und Leiterin des Krankenhauses. Mit Pelka, der in den Bereichen Arthroskopie an Knie, Schulter, Hand und anderen Gelenken als auch in der Endoprothetik tätig sein werde, könne man den Vorsprung in diesem Segment in der Großregion noch weiter ausbauen. Pelka bringt diverse Fachqualifikationen mit: Er ist versierter Handchirurg, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Fußchirurgie und hat in Gummersbach – einer 700-Betten-Klinik – Erfahrungen in Wirbelsäulenchirurgie und Endoprothetik gesammelt.

„Für die chirurgische Praxis wie für das Krankenhaus war es ganz entscheidend, eine neuen Arzt zu finden, der nicht nur fachlich die Qualität beider Häuser sichert, sondern auch menschlich gut zu uns und den Patienten passt“, ergänzt Armin Probst, Vorstand der St. Rochus Stiftung.

Als ehemaliger Gummersbacher aus dem Bergischen Land in der Nähe von Köln wird sich Pelka auch mit der Dieburger Fastnacht anfreunden können. Zuletzt war er Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie am Kreisklinikum Groß-Umstadt.

Aber wie kam es zum Wechsel von Umstadt nach Dieburg? Pelka habe dem St. Rochus signalisiert, dass er sich selbstständig machen wolle. So sei der Kontakt zustande gekommen, sagt Probst. Dass er sich mit seinem Wunsch auf Niederlassung dann auch für Dieburg entschieden hat, begrüßen Probst und Sperling ausdrücklich.

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