Testband Shushiduke zieht Fazit: „Ist rockbar“

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Spannende Lichteffekte beim ersten Auftritt einer Band in der Römerhalle.

Dieburg (jd) - Als Marco Roth, ein Freund von Sushiduke-Frontmann Heiko Elger, am Samstag die Bühne der Ludwigs-, pardon: natürlich Römerhalle - betrat, stand einmal nicht der Rock im Mittelpunkt.

Der baldige Ehemann feierte seinen Junggesellenabschied beim von der Lebenshilfe veranstalteten Konzert der hiesigen, längst Kultstatus genießenden Formation. Und durfte einmal oben auf den weltbedeutenden Brettern, „Dibborsch, Dibborsch iwwer alles“ intonieren. Die 600 Zuschauer, auf die Sushidukes Sänger und Gitarrist Elger die Zahl der Anwesenden schätzte, ließen sich gerne zum Einstimmen animieren.

Überhaupt fiel das Resümee zum ersten Auftritt einer Band im neuen Kultur-Wohnzimmer der Gersprenz-stadt seitens der Musiker bestens aus: „Die ganze Band spielt so gerne in Dieburg, die Atmosphäre ist einfach super“, so Elger. Das Attest fiel entsprechend schmeichelnd aus: „Dieburg ist rockbar.“

„Die Halle ist insgesamt sehr schön“

Rockige Klänge hatten die drei Sets à 60 Minuten dominiert in der sehr gut gefüllten, aber bei ausschließlich Stehplätzen nicht ausverkauften Location. Auf die waren Sushiduke und Publikum gewiss ebenso gespannt wie auf den musikalischen Part des Abends. Elger lobte: „Die Halle ist insgesamt sehr schön, Bühne und Saal sehr groß. Die Betreuung durch das Team der Hall war toll.“ Dafür folgte gleich am Tag darauf ein dicker Online-Dank an die Macher um Pächter Tobias Niestatek.

Der Sound sei gut gewesen, die Halle und die Betreuung machten einen sehr professionellen Eindruck, beschied Heiko Elger außerdem. Einen Wermutstropfen gab es indes: „Die Technik war zwar installiert, aber noch nicht abgenommen.“ Insofern mussten Sushiduke auf ihr eigenes Equipment zurückgreifen.

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