Fünf Ururenkel feiern heute mit

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Bei der Oma ist es am schönsten – Barbara Weißbäcker freut sich über ihren Nachwuchs (von links): Urenkelin Aileen Ibrahimaj, geborene Kaiser, mit ihren Kindern Luana und Lian, Ururoma Weißbäcker, Urenkel Christian Kaiser mit seinem Sohn Marlin, Urenkel Christopher Speck mit seinem Sohn Jayden, Urenkel Joseph sowie Familienhund Teddy.

Dieburg - Alle Enkel wollen an Weihnachten zur Oma. Dort werden sie so richtig verwöhnt. Wenn Barbara Weißbäcker alle ihre Nachkommen zu sich einlädt, wird ihr Wohnzimmer schnell zu klein. Von Sebastian Kniza

In diesem Jahr ist die Dieburgerin nämlich zur stolzen Ururoma von fünf Ururenkeln geworden. Der jüngste Sproß in der Reihe, Aliha, ist gerade mal 16 Tage alt. Die 85-Jährige freut sich riesig, ihre neuen Enkel an den Festtagen in den Armen halten zu können. Insgesamt hat Dieburgs jüngste Ururoma zwei Söhne und zwei Töchter, fünf Enkel, zehn Urenkel und seit kurzem fünf süße Ururenkel.

Da ist schon was los, wenn Barbara Weißbäcker mit ihrer Familie Weihnachten feiert und alle zu ihr kommen. Ihre Familie wohnt im ganzen Landkreis verteilt, zur Oma kommen sie alle gerne nach Dieburg. Sie selbst hat schon viel erlebt und kann ihren Ururenkeln bald einige interessante und ereignisreiche Geschichten aus ihrem Leben erzählen. In den frühen Neunziger Jahren brannte ihr Haus ab und sie musste alles wieder neu aufbauen. „Das ist nicht einfach, wenn plötzlich alles weg ist und man komplett von vorn anfangen muss“, sagt sie.

Der Stadt Dieburg ist sie immer treu geblieben. Auch heute noch führt sie ihren Haushalt selbst und ist sehr aktiv und interessiert an allem, was so um sie vorgeht, interessiert sich für Neues –eine richtige Wunsch-Oma für alle Enkel. „Die neuen Familienmitglieder wirken wie ein Jungbrunnen für mich“, sagt sie lachend. Langeweile kennt sie nicht, denn die Kleinen sorgen für reichlich Abwechslung. Der Ururenkel-Nachwuchs ist in diesem Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für Barbara Weißbäcker. Da hat der Weihnachtsmann dieses Mal besonders viel zu tun.

Quelle: op-online.de

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