Ein Ständchen fürs Hotelpersonal

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Die St. Valentin-Reisegruppe vor dem Hermannsdenkmal in Detmold.

Eppertshausen (tm) - Im zweijährigen Rhythmus begibt sich der Kirchenchor St. Valentin Eppertshausen auf einen Mehrtagesausflug. Diesmal war das Weserbergland Ziel. Die erste Station war Hannoversch-Münden.

Die schöne Altstadt mit dem Marktplatz und dem Glockenspiel wurde besichtigt. Natürlich war der Zusammenfluss der Fulda und Werra auch ein wichtiger Anziehungspunkt. Weiter ging die Fahrt nach Bodenwerder zum Lügenbaron Münchhausen, wo ein kurzer Halt eingelegt wurde. Gegen Abend kamen dann alle in Rinteln im Hotel an.

Am nächsten Tag ging die Fahrt nach Bückeburg zum sehr feudalen und beeindruckenden Schloss des Fürsten Schaumburg-Lippe, das mit Marstallmuseum und Hengstställen besichtigt wurde. Auch Bückeburg bietet einen schönen Marktplatz, eine Stadtkirche und noch viele andere Anziehungspunkte.

Am Ufer der Weser in ein Schiff

Weiter ging es zur Porta Westfalica mit der großen Kaiser-Wilhelm-Statue. Der nächste Halt war Minden. Dort ging es am Ufer der Weser in ein Schiff zur Kanal-Weser-Rundfahrt. Das Schiff fuhr durch eine Schleuse, wurde 13 Meter auf das Niveau des Mittellandkanals gehoben und schipperte über die Weser hinweg, was für alle Reiseteilnehmer etwas ganz Besonderes war.

Der dritte Tag führte zum Hermannsdenkmal und anschließend in die nahe liegende Stadt Detmold. Hier konnte sich jeder die Stadt auf eigene Faust ansehen. Weiter ging es zu den Externsteinen. Es ist eine Gebirgsgruppe, die vorwiegend aus Sandstein besteht, senkrecht in die Luft ragt und zum Teutoburger Wald gehört. Am Abend gestaltete der Chor noch eine Messe in der St. Sturmius Kirche in Rinteln mit. Danach war noch Zeit, den wunderschönen Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern zu besichtigen.

Geselligkeit kam bei Reise nicht zu kurz

Die Geselligkeit kam bei dieser Reise nicht zu kurz. An zwei Abenden war ein Beisammensein mit viel Gesang und verschiedenen Sketchen.

Am Abreisetag bedankte sich der Chor beim Hotelpersonal mit einem Abschiedslied für die Betreuung. Es wurde noch die Stadt Hameln und das Freilichttheater über den Rattenfänger besucht und anschließend fuhr die Gruppe zurück nach Eppertshausen.

Quelle: op-online.de

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