Eine Sache des Herzens

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Beim Kinder-Chor-Treffen des Sängerkreises Dieburg wurden auch Mitglieder der „Singing Kids“ des Liederkranz Frohsinn Eppertshausen geehrt. Stolz mit blauen T-Shirts und Urkunde posieren Jessica Wildhirt, Jan und Alisa Klöckner sowie Sabrina Kösterke.

Eppertshausen - Ihre Visitenkarte gaben in den letzten Tagen beim Kinder-Chor-Treffen des Sängerkreises Dieburg auch die „Singing Kids“ des Liederkranz Frohsinn Eppertshausen ab. Von Michael Just

Dafür fuhren sie in ihren blauen T-Shirts mit dem gelben Schriftzug „Singing Kids“ nach Dieburg zum Waldfest des Keller`schen Männergesangvereins (KMGV), wo man den Festnachmittag gestaltete. Insgesamt kam es mit fünf weiteren Nachwuchs-Chören aus der Umgebung - so den „Kellies“ (KMGV Dieburg), dem „Regenbogenchor“ (MGV Münster), den „Happy Singers“ (Sängerlust Dieburg), den „Hot- und Lolli-Pops“ (AGV Bruderkette Schaafheim) und der „Hitkiste“ (Liederkranz Langstadt) zum musikalischen Austausch.

Zu Beginn trat jeder Chor einzeln auf, danach übten sie noch ein Stück gemeinsam ein, das dann alle Chöre als großen Abschluss auf die Bühne brachten.

Vom Vorsitzenden des Sängerkreises Dieburg, Andreas Larem, und Kreisjugendreferentin Petra Waegt wurden im Anschluss noch jene Kinder geehrt, die bereits seit mehreren Jahren aktiv einem Gesangverein die Treue halten. Vom Liederkranz Frohsinn waren das Anne und Max Bierwagen, Alisa und Jan Klöckner, Sabrina Kösterke und Mia Mann.

Sie wurden alle für drei Jahre Zugehörigkeit geehrt. Bereits seit zehn Jahren gehört die braun-gelockte Jessica Wildhirt dem Eppertshäuser Sängernachwuchs an.

Für die Ausgezeichneten gab es Urkunden und Ehrennadeln des Deutschen Chorverbandes. Der Vorsitzende des Sängerkreises Larem bat die Kinder am Ball zu bleiben und das Singen trotz der großen Zahl von Freizeitangeboten in der Gesellschaft nicht aufzugeben.

Perspektiven würde man reichlich bieten: „Die Sache geht immer weiter: nach dem Kinderchor kommt der Jugendchor und dann geht es noch eine Etage hoch zu den Erwachsenen.“

In diesem Zusammenhang bezeichnete Andreas Larem das Singen als eine Sache des Herzens und machte das zur Verdeutlichung an einer alten Weisheit fest: „Nur gute Menschen verfügen über viele Lieder“, sagte Larem.

Quelle: op-online.de

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