„11. Hoffnungstour“

Spenden mit dem Velo abgeholt

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Die Hoffnungstour machte gestern Vormittag auch kurz auf dem Franz-Gruber-Platz in Eppertshausen Halt. Dort gab es nicht die erste Spende für den guten Zweck einzusammeln.

Eppertshausen -  Rund 230 Fahrer haben sich am gestrigen Sonntag in den Sattel geschwungen und an der „11. Hoffnungstour“ des 20-köpfigen Organisationsteams aus Dieburg und Umgebung teilgenommen.

Wie Cheforganisator Helmut Schelter mitteilte, sei die geführte 100-Kilometer-Strecke mit 120 Fahrern besonders stark frequentiert worden. Zudem standen auch wieder Distanzen von 30 und 60 Kilometer zur Auswahl.

Alle Rundfahrten endeten am Nachmittag auf dem „See’chen Fest“ der Dieburger Feuerwehr. Gestartet worden war am Morgen auf dem Dieburger Marktplatz. Die 60-Kilometer-Gruppe machte auch einen Abstecher nach Eppertshausen, wo sie am Franz-Gruber-Platz Station machte und eine Spende der Gemeinde erhielt.

Durch Teilnahmegebühren sowie Privat- und Firmenspenden rechnete Schelter am Sonntag damit, dass man diesmal die 10 000-Euro-Marke knacken könnte. Da auch in den nächsten Tagen noch gespendet werden kann, ehe das Geld an die Organisation der großen „Tour der Hoffnung“ überwiesen wird, stand der genaue Betrag am Wochenende noch nicht fest. Das Geld der Hoffnungstour kommt traditionell insbesondere krebskranken Kindern zugute. (jd)

Quelle: op-online.de

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