50.000 Euro fürs interkommunale Wirken

Land belohnt Zusammenarbeit

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Münster/Eppertshausen - Die beiden Nachbarkommunen rücken schon seit vielen Jahren immer enger zusammen.

Nicht nur die Wirtschaftsförderung, das Standesamt und die Bauschuttdeponie werden interkommunal genutzt, sondern es gibt seit einiger Zeit auch einen gemeinsamen Sozialpädagogen, der die Jugendlichen aus beiden Gemeinden betreut.

Am 17. Januar 2011 begann die interkommunale Zusammenarbeit der beiden Gemeinden im Bereich der Jugendpflege. Seit 1. August 2013 ist René Bach als neuer Jugendpfleger in Münster und Eppertshausen tätig und betreut Jugendlichen aus beiden Gemeinden. Bach hat in beiden Rathäusern ein Büro und kann von dort aus die Aktionen mit den Jugendlichen planen und koordinieren.

Die Landesregierung und die kommunalen Spitzenverbände möchten gemeinsam die interkommunale Zusammenarbeit der beiden Gemeinden unterstützen. Aus dem Landesministerium des Innern und für Sport sowie aus dem Kompetenzzentrum für interkommunale Zusammenarbeit kam jetzt der Bescheid, dass für diese beispielhafte Zusammenarbeit vom Land eine Zuwendung von 50.000 Euro fließt.

tm

Quelle: op-online.de

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