Hoffnungstour macht auch vor Eppertshausens Rathaus Halt

Radeln für Leukämiekranke

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Die Hoffnungstour hielt auch auf dem Franz-Gruber-PLatz, um Spenden einzusammeln.

Eppertshausen - Mit rund 200 Teilnehmern startete die achte Benefiz-Rundfahrt eines Teams um den Dieburger Unternehmer Helmut Schelter (vormals „Kleine Tour der Hoffnung“, in diesem Jahr erstmals unter dem Namen „Hoffnungstour“) auf dem Dieburger Marktplatz und machte am frühen Nachmittag auch Station am Eppertshäuser Rathaus.

Dort hielten jene, die die 66-Kilometer-Strecke in Angriff genommen hatten. Aber auch die gemütlichere 33-Kilometer-Distanz und die sportlich ambitionierte 99-Kilometer-Route nahmen mehrere Dutzend Radfahrer in Angriff.

Bürgermeister Carsten Helfmann begrüßte die Radler persönlich und schenkte unter anderem erfrischende Getränke aus. Unterwegs auf ihren Strecken hielten die Gruppen nicht nur auf dem Franz-Gruber-Platz, sondern zum Beispiel auch auf der Thomashütte, in Messel, Nieder-Roden und Schaafheim immer wieder an, um für den Kampf gegen Kinderleukämie zu sammeln. Organisator Schelter rechnet in diesem Jahr wieder mit eine fünfstelligen Betrag, der bislang stets der Darmstädter Kinderklinik übergeben worden ist. Die „Hoffnungstour“ endete mit einem Ausklang auf dem Trapezteich-Fest im Dieburger Schlossgarten.

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jd

Quelle: op-online.de

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