Wellness für Mütter und die Kinder

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Rückengymnastik war eines von vielen Angeboten beim Wellnesstag und wurde auch von Kindern gut angenommen.

Eppertshausen (jas) - Den Trend der Zeit hat der Förderverein der Eppertshäuser Kindertagesstätte „Sonnenschein“ erkannt: Wellness kommt gut an und wird nicht nur von erschöpften Müttern dringend benötigt.

Deshalb hatte das engagierte Team nach mehrjähriger Pause jetzt wieder einen Wellness-Tag angeboten, der mit einem vielfältigen Programm aufwartete: Kurse und Vorträge zu Ernährung, Homöopathie oder Power Plate konnten ebenso genutzt werden, wie Nagelpflege oder pulsierende Magnetfelder.

Schönheit und Gesundheit waren also die bevorzugten Themen und so fanden sich in allen Bereichen zahlreiche Teilnehmer ein. Bei der Rückengymnastik, die von Trainerin Sabrina Rünzi angeleitet wurde, gaben sich gleich mehrere Generationen ein Stelldichein: Von der Oma über mehrere Mütter bis zum Kindergartenkind war jede Altersgruppe vertreten und alle bewegten sich gemeinsam rhythmisch auf ihren Matten. „Wir finden das Angebot ganz wunderbar, denn wir haben so die Möglichkeit, ganz verschiedene Dinge auszuprobieren“, lobte Vera Tichavova und ihre Freundin Ramona Sopp stimmte ihr zu, regte jedoch schmunzelnd an: „Jetzt zum Sommerbeginn fehlt nur noch eine Fußpflege, das wäre genau richtig gewesen.“

Damit die Mütter sich auch in aller Ruhe entspannen konnten, hatte die Freiwillige Feuerwehr einen besonderen Service parat: Jeweils einmal am Vor- und am Nachmittag wurden die Steppkes zu einer Führung ins benachbarte Feuerwehrhaus eingeladen. Währenddessen hatte Kosmetikerin Sandra Murmann alle Hände voll zu tun, denn ihre vielfältigen Angebote wurden zahlreich genutzt: Den ganzen Tag über färbte die Eppertshäuserin Augenbrauen und Wimpern, schminkte den aktuellen Frühjahrslook und massierte Hände und Gesicht der Besucherinnen. „Gerade die Abwechslung ist es, die eine solche Aktion so interessant macht. Zudem finde ich heraus, was bei den Frauen vor Ort besonders gefragt ist“, freute sich Murmann, während sie Gerlinde Gensert massierte. Die rüstige Dame war voll des Lobes und meinte: „Jetzt fühle ich mich völlig entspannt, nicht nur im Gesicht, sondern insgesamt.“ Auch das leibliche Wohl kam an diesem Tag nicht zu kurz, die Eltern der Kindergartenkinder boten Kaffee und Kuchen an, zudem gab es eine köstlich duftende Kartoffelsuppe mit Wüstchen.

Quelle: op-online.de

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