„Schätze“ der Natur werden ganz virtuos zu Kunstwerken verarbeitet

Abschluss in der Waldschule

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In der Werkstatt der Waldschule bastelten Jan, Hanna, Sophia und Helena (von links) ihre eigene Weihnachtsdekoration.

Groß-Zimmern (ula) ‐ Zapfen, Zweige und Äste hatten Hochkonjunktur. In der Waldschule stellten tüchtige Nachwuchshandwerker mit Bohrmaschine, Heißklebepistole und Hammer und Schere ganz besonderen Weihnachtsschmuck her: Dekorationsartikel aus Naturmaterialien, die zuvor im Wald gesammelt wurden.

Unter Anleitung von Umweltpädagogin Claudia Wiedling und kreativen Eltern bastelten junge Leute Geschenkkästchen, Zapfengirlanden, Gestecke und Holznikoläuse.

Auch das Kerzentauchen kam beim jungen Publikum gut an – zwischendurch stärkte sich das kreative Team mit Knabbereien und Kinderpunsch. Auf diese Weise wurden die „Schätze“ der Natur ganz virtuos zu Kunstwerken aufgewertet – eine weitere Facette des Naturerlebnisraums Wald. Das weihnachtliche Basteln für die ganze Familie war gleichzeitig der Ausklang der bunten Veranstaltungsreihe des Fördervereins der Waldschule.

Seit 2003 hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, Kindern und Familien die heimische Natur mit einem attraktiven Veranstaltungsprogramm näher zu bringen.

Im Januar 2010 startet die neue umweltpädagogische Reihe mit der Exkursion zum Thema Spuren im „Wald“.

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