Feststimmung unterm Rentierbock

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Der Nikolaus (Ulrike Cöster) und Engelchen (Nadine Krämer) vom Schwarzen Bock eröffneten mit Bürgermeister Achim Grimm und den Bock-Aktiven den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz.

Groß-Zimmern (guf/bea) ‐ Nicht nur der Glühwein, alles was schön heiß ist, lief am Wochenende auf dem Adventsmarkt sehr gut. Obwohl sich die zahlreichen Besucher warm eingemummelt hatten, wurde es nach einiger Zeit doch recht kalt.

Der Glühwein lief besser als je zuvor“, meinte Matthias Göbel vom Vorstand des Schwarzen Bocks zufrieden. „Allerdings haben die Gäste ihn im letzten Jahr nicht zum Händewärmen benutzt“, ergänzte der Vorsitzende Roland Cöster. Pünktlich um 15 Uhr eröffneten die beiden mit Bürgermeister Achim Grimm den Markt am Rathausplatz.

Natürlich waren auch der Weihnachtsmann und das Engelchen dabei. Als Gast gesellte sich Beate Steiger zu ihnen auf die Bühne. Die Leiterin der Sparkasse in Klein-Zimmern überreichte einen Scheck für die laufenden Kosten. Sehr gut angenommen wurde der neue Standort. Zum Zehnjährigen waren die Organisatoren vom Glöckelchen auf den Roten Platz umgezogen. Seit Mittwoch wurde gebaut und geschmückt. „Hier ist es wesentlich praktischer als am Göckelchen“, erklärte Göbel hoch zufrieden mit dem Ergebnis.

Der Adventsmarkt in Bildern:

Adventsmarkt am Rathaus

Am Abend schoben sich die Besucher dicht gedrängt durch die Budengassen mit Essbarem und Kunsthandwerk.

Positiv gesehen wurde von den meisten auch, dass am Rathaus vor der Bühne mehr Platz für die Zuschauer war, so dass man das Geschehen viel besser verfolgen konnte. Auch wenn auf den Bänken nicht viele Besucher Platz nahmen. Die meisten blieben in der Kälte doch lieber stehen.

Viele freuten sich: „Wann hatten wir schon mal Schnee auf dem Adventsmarkt?“

In der Tat, die geschmückte Tanne sah leicht überzuckert noch mal so schön aus. Bis 23 Uhr wurde gefeiert und die Nachtwache hatte nicht viel zu tun. Am Sonntag blieb besonders beim Bühnenprogramm kein Platz frei. „Wir werden wohl auch 2011 hier am Rathaus sein“, zog Göbel zufrieden Bilanz.

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