Älteste Bürger im Rampenlicht

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Anna Seitel, Hans Sachs, Anna Riss, Ursula Jacobs (von links), Katharina Steinbrecher (sitzend) sowie Rudolf Kaiser (rechts) wurden beim Seniorennachmittag mit einem Blumenstrauß geehrt.

Groß-Zimmern (ula) - Einmal im Jahr stehen ausschließlich die ältesten Bürger im Rampenlicht. Auch diesmal begrüßte Bürgermeister Achim Grimm 370 Gäste zum Seniorennachmittag in der Mehrzweckhalle.

Mit buntem Programm und viel für das leibliche Wohl gelang es auch diesmal, Bürgern ab dem 70. Lebensjahr einen netten Nachmittag zu bieten.

Neben Kommunikation und Geselligkeit hatte viele ein besonderer Programmpunkt gelockt. Der „Schwarze Bock“ brachte einmal mehr sein Mundartstück „Das Grauen aus Dieborsch“ auf die Bühne. Beim munteren Ränkespiel um die potenzielle Vaterschaft des Nachwuches, der kessen Bedienung Bärbel, blieb im Publikum kein Auge trocken.

Etwas für die Älteren tun

„Mit dem Seniorennachmittag möchten wir unseren Bürgern zeigen, dass wir auch etwas für die Älteren tun“, sagte Organisatorin Elisabeth Seibert. Mit 1 674 Einwohnern über 70 Jahren macht dieser Bevölkerungsteil bei 14 231 Bürgern einen nicht unerheblichen Prozentsatz aus. Mit einer Mannschaft aus Verwaltung und ehrenamtlichen Helfern von DRK und Feuerwehr wurde der Nachmittag für die älteren Herrschaften ausgerichtet.

Wie in den Vorjahren wurden die ältesten Teilnehmer mit einem Blumenstrauß begrüßt. Katharina Steinbrecher (98) und Rudolf Kaiser (91) waren die ältesten Groß-Zimmern Gäste. Aus Klein-Zimmern machten sich Ursula Jacobs (90) und Johanns Sachs (83) zur Veranstaltung auf. Und zwei Senioren feierten hier gar ihren Geburtstag. Anna Riss wurde 75 und Anna Seitel 79 Jahre alt.

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