Pflegeheim Gersprenz beauftragte Heydenmühle mit Herstellung

Briefkästen für die Bewohner

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Neue Briefkästen für die Bewohner des Pflegeheims Gersprenz brachten die Erbauer aus der Heydenmühle vorbei. Über die schönen Holzkästen freute sich nicht nur Ursula Fiebach, sondern auch Swen Gengen, Matthias Wortmann, Frank Hönig und Hans Peter Lust (von links).

Groß-Zimmern (bea) ‐ „Mehr Selbstständigkeit für die Bewohner, die dazu noch in der Lage sind, das war unser Ziel“, erklärt die Pflegedienstleiterin Ursula Fiebach. Nicht nur für mehr Eigenbestimmung, sondern auch für mehr Privatsphäre sorgen die neuen Briefkästen im Pflegeheim Gersprenz. Jeder Bewohner wird einen der Holzkästen in seinem Zimmer hängen haben.

In der Station zwei hängen die Kästen für die Post schon und die Erfahrung hat den Pflegekräften gezeigt, dass das Ziel erreicht wurde. „Die Bewohner wissen, wo ihre Post ist und bei Bewohnern, die geistig nicht mehr so fit sind, wissen die Angehörigen, wo sie Briefe finden, es wird so schnell nichts mehr verlegt“, sagt Fiebach.

Mitarbeiter der Heydenmühle haben nun die restlichen Briefkästen für die anderen beiden Stationen gebracht.

„Wir haben uns bewusst für die Heydenmühle als Produzent entschieden“, erklärt der Einrichtungsleiter Franz-Josef Partsch. „Wir wollten eine andere soziale Einrichtung fördern und das generationenübergreifend.“ Frank Hönig, Swen Gengen und Matthias Wortmann, junge Menschen mit Handicap, haben mit Hilfe von Holzwerkstattleiter Hans Peter Lust die Holzkästen gebaut.

Die drei helfen nun auch, ihre Produkte im Haus zu verteilen, damit sie den Bewohnern bald zur Verfügung stehen.

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