Weihnachtliche Winterträume in und vor dem MehrGenerationenHaus.

Dezember im Demenzzentrum

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Einen traumhaften Dezembertag verbrachten die Gäste im MGH.

Groß-Zimmern (bea) ‐ Festlich drinnen, winterlich weiß draußen, so passend präsentierte sich das MehrGenerationenHaus (MGH) kürzlich. Zu Dezemberträumen hatte das Bistro-Team, bestehend aus Elke Rambach und Renate Pfeiffer, eingeladen. „Dezemberträume … werden wahr, wenn man noch Wunder sieht“, dieses Gedicht von Rolf Zuckowski, das Rambach ihren Gästen vortrug, hatte dem Nachmittag seinen Namen gegeben.

Nicht nur zum Träumen lud die Veranstaltung ein. Bernd Ebert hatte als einer der äußerst aktiven Gäste seine Gitarre mitgebracht und so sang man gemeinsam Weihnachts- und Adventslieder.

Ira Drewitz las Weihnachtliches und Karin Göttmann erheiterte die Gäste mit einer Geschichte der Ober-Ramstädterin Brigitte Staeckel-Quäl über die weibliche Emanzipation.

Tränen lachten die Zuhörer über die Geschichte von Weihnachtsmann und Knecht Rupprecht, die sich von sechs wunderschönen Rentierdamen mit lackierten Hufen über das Ohr hauen ließen und schließlich den Schlitten samt Geschenken und Rentierdamen selber zogen.

Mit einem kalten Gedicht, überaus stimmig zum Panorama draußen, verabschiedete das Team seine Gäste: „Eiskristalle woll'n erfreuen jedes Herz zur Winterszeit, künden sie doch von dem Neuen, das für uns balde steht bereit“.

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