Erstes Orgelbrot

Bäcker Klaus Nennhuber überreichte den Orgelbauengagierten (von links) Heino Hoeves, Waltraud Emich, Klaus Wörtche, Pfarrer Christian Rauch, Dr. Manfred Göbel und Barbara Wörtche das erste Orgelbrot.Foto: Fritsch

Groß-Zimmern - (guf) Den Prototyp eines „Orgelbrotes“ holte Bäcker Klaus Nennhuber am Mittwoch aus dem Ofen. Dabei handelte es sich nicht um einen Aprilscherz, sondern um eine Aktion des Orgelbauvereins der katholischen Kirche.

Dessen Vorstandsmitglieder (von links) Heino Hoeves, Waltraud Emich, Klaus Wörtche, Pfarrer Christian Rauch, Dr. Manfred Göbel und Barbara Wörtche erhielten backfrisch das erste Brot. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen schlecht klingenden Teig, sondern um ein 500 Gramm Roggenmischbrot, das im Verkauf zwei Euro kostet, wovon ein Euro zugunsten des Orgelprojektes gespendet wird. Die Idee kam von Nennhuber: „Die schiefen Orgeltöne sind bis in mein Schlafzimmer zu hören“, beschrieb er das nicht ganz selbstlose Ansinnen. Das „Orgel-Brot“ wird in der Kirche erstmals nach dem Palmsonntagsgottesdienst zum Verkauf angeboten. Danach ist es täglich frisch in der Bäckerei Nennhuber erhältlich.

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