Hering vor der Kerb

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Ob mit oder ohne Schale, beim Aschermittwochsessen kommt jeder auf seine Kosten.

Groß-Zimmern - Für die Einen ist es nach ausgiebigem Feiern ein Festschmaus zum Ausnüchtern – für die Anderen eine Stärkung, für kommende Festtage. Von Ursula Friedrich 

Der Kerbverein servierte beim beliebten Aschermittwochsschmaus im urigen Gewölbekeller des Glöckelchens eingelegten Hering, zünftige hausmacher Wurst und Gequellte. Viele Mitstreiter um die Zimmerner Kerb langten beherzt zu. „Für unsere Aktiven beschert dieser Verein ja meistens Arbeit“, sagte der Vorsitzende Thomas Beutel. Diesmal ging es kulinarisch-gesellig zu.

Gestärkt sollen die Träger des Kulturguts Kerb aus dieser Veranstaltung hervorgehen, denn die Arbeit zur Ausrichtung des Festes der Feste hat längst begonnen. Der Vorstand des Kerbvereins brachte seine Klausurtagung hinter sich, die neuen Borschte rüsten sich für kommende Veranstaltungen rund ums Heimatfest.

Während so mancher Narr vom Helaumodus in die Erholungsphase eintritt, heißt es jetzt in Groß-Zimmern: mit neuer Kraft und Volldampf zu neuen Taten.

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