Katharina Geibel hat im Mai geantwortet

Groß-Zimmern - (guf) Kein Verständnis für die Vorwürfe der Fraktionen von SPD, Grünen, FDP und dem Freien Wähler hat die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Katharina Geibel.

Im Verfahren „Akteneinsichtsausschuss-Zeilhecke“ war es wegen einer im Parlament zunächst untersagten Aussprache zu Unstimmigkeiten gekommen, weshalb sich die genannten Fraktionen mit der Bitte um Klärung an die Kommunalaufsicht wandten.

Antwort erhielten sie kürzlich (wir haben berichtet). In dem Schreiben wurde erwähnt, der Gemeindevorstand und die Vorsitzende Geibel hätten trotz Aufforderung nicht geantwortet. Durch dieses Stillschweigen hätten sie den Wunsch nach Klärung der beteiligten Kommunalpolitiker missachtet, hieß es in der Pressemitteilung der vier Fraktionen. „Ich habe meine Position Anfang Mai der Kommunalaufsicht mitgeteilt“, teilt Geibel mit. „Die Gemeindevertretung kann den Inhalt des Abschlussberichtes nicht bestimmen, da sie dies an den Akteneinsichtsausschuss abgegeben hat, sie kann ihn nur zur Kenntnis nehmen. Daher auch keine Diskussion und Abstimmung“, so ihr Antwortschreiben.

Nachdem der Abschlussbericht schließlich in der April-Sitzung der Gemeindevertretung diskutiert wurde, sei sie der Ansicht gewesen, dass die Angelegenheit zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst wäre.

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