Mit Kreppel und Kappe im Gemeindehaus

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Die Mitglieder des Diakonievereins treffen sich regelmäßig zweimal monatlich zu Kaffeenachmittagen und Mittagessen.

Groß-Zimmern - (ves) Mit strahlenden Gesichtern und bei bester Laune hatten sich die Mitglieder des Diakonievereins zu ihrem traditionellen Kreppelnachmittag im neuen evangelischen Gemeindehaus versammelt.

„Diesen Nachmittag veranstalten wir schon seit vielen Jahren regelmäßig zur Faschingszeit“, erzählt der Vorsitzende Horst Schwarz. „Für uns steht jedoch nicht die Veranstaltung, sondern das Beisammensein im Vordergrund“.

Nach einem gemeinsamen Lied zur Begrüßung sorgten Renate und Horst Schwarz für Kurzweil und gute Stimmung. Bevor es an Kaffee und Kreppel ging, trug Schwarz ein Gedicht über das Frühlingserwachen in bester Darmstädter Mundart vor. Seine Frau Renate stand ihm in nichts nach und hatte eine Büttenrede über eine Kreuzfahrtgewinnerin vorbereitet. Auch einige der Mitglieder hatten sich für die kleine Feier humorvolle Lektüre zum Vorlesen mitgebracht. Die Mitglieder des Diakonievereins treffen sich regelmäßig zweimal monatlich zu Kaffeenachmittagen und Mittagessen. Schwarz wies die Mitglieder auf die nächsten geplanten Tages- und Mehrtagesfahrten hin. „Mitte Mai machen wir eine dreitägige Fahrt nach Brüssel, Aachen und Maastricht“, so Schwarz. „Aber auch im Umkreis werden wir wieder Ausflüge unternehmen, so steht im März ein Besuch im Ledermuseum in Offenbach auf dem Programm“, freut er sich.

Auch eine neue Studienfahrt hat der Vorsitzende bereits in Planung, es geht dieses Jahr nach Jordanien. „Ich arbeite immer Reisen zu Orten aus, an denen ich bereits schon einmal war und mich etwas auskenne“, berichtet Schwarz, „so erwarten uns keine unliebsamen Überraschungen“.

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